40 Jahre Muttermilchforschung

Unsere Muttermilchforschung ist die Basis unseres Handelns. Schon seit über 40 Jahren erforschen die Wissenschaftler und Experten von NUTRICIA die Muttermilch. Erfahren Sie hier, wie unsere Muttermilchforschung arbeitet und lernen Sie die Meilensteine aus jahrzehntelanger Forschung kennen. 

In der NUTRICIA Muttermilchforschung und in den Schwestergesellschaften bilden rund 400 Wissenschafter (Biologen, Ernährungswissenschaftler, Lebensmitteltechnologen, Techniker und Mediziner) unser interdisziplinäres Team, das eng mit internationalen Forschungslaboren, Universitäten und Kliniken zusammenarbeitet. Diese Vernetzung garantiert, dass wir neueste wissenschaftliche Fragestellungen und Erkenntnisse schnell und effizient in unseren Forschungsansätzen berücksichtigen können. Zusätzlich berät uns ein internationaler Sachverständigen-Rat, gebildet aus anerkannten Experten aus den Bereichen Pädiatrie, Allergologie und Immunologie.

Basierend auf der Muttermilchforschung im Bereich Protein wurde in Kooperation mit führenden deutschen Neonatologen erstmals ein Supplement entwickelt, das in Ergänzung zur Muttermilch ermöglicht, auch ganz kleine Frühgeborene individuell mit den notwendigen Proteinen zu versorgen.

Entwicklung einer GOS/FOS Ballaststoffmischung (GOS/FOS = Galacto-/Fructooligosaccharide).

Entdeckung der Human-Oligosaccharide in der Muttermilch: es konnte nachgewiesen werden, dass Muttermilch unverdauliche Kohlenhydrate enthält, die den guten Darmbakterien als Nahrung dienen. Dies hat einen positiven Einfluss auf die gesunde Darmflora und das Immunsystem.

Fortschritt in der Behandlung von Nahrungsmittelallergien: Die Entwicklung einer Spezialnahrung mit einem Eiweißanteil auf Basis reiner Aminosäuren sorgt bei schweren Nahrungsmittelallergien für eine erhebliche Verbesserung der Behandlung.

Durch jahrelange Forschungsarbeit wurden in Muttermilch die langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (LCPs) entdeckt, welche eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Sehvermögens und Nervensystems spielen.

Es wurde ein Forschungsprogramm aufgestellt, welches die Muttermilch hinsichtlich verschiedener Inhaltsstoffe und ihrer Wirkung auf das Wachstum und die Gesundheit von Säuglingen beleuchtete. Dies führte zu der Entwicklung einer Spezialnahrung für Frühgeborene, mit der erstmals auf die besonderen Ernährungsbedürfnisse von Frühchen eingegangen werden konnte.

Entschlüsselung der Eiweissstruktur der Muttermilch und Entwicklung einer Säuglingsmilch für Babys, die nicht gestillt werden können. Die Eiweisszusammensetzung wurde der Muttermilch angenähert und damit wurde eine Einführung von Milchnahrung mit adaptiertem Eiweiss möglich.

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