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Mutter mit zwei Kindern

Zweite Schwangerschaft

Geschwisterrivalität - Ursachen und Tipps zur Vorbeugung

Das zweite Kind ist unterwegs und dein Kleines wird auf einmal der grosse Bruder oder die grosse Schwester. Plötzlich musst du deine Liebe und Aufmerksamkeit zwei Kindern zukommen lassen und du fragst dich bestimmt, wie dein älteres damit zurechtkommen wird. Sorgen über eine mögliche Geschwisterrivalität sind da ganz normal. Wir haben für dich alles Wissenswerte über die Ursachen von Geschwisterrivalität zusammengetragen, geben dir Tipps wie du diese eventuell vorbeugen und eine gesunde Geschwisterbeziehung fördern kannst, damit du dich gut informiert auf deinen Familienzuwachs freuen kannst.

Mit der Geburt des zweiten Kindes, und teilweise auch schon während deiner zweiten Schwangerschaft, verändert sich für dein älteres Kind sehr vieles und das stösst verständlicherweise auf Widerstand – wie sich dieser Widerstand ausdrückt, liegt am Temperament deines Kindes. Aber auch wenn dein älteres Kind sehr stark reagiert: Unter Forschern gelten heftige Emotionen – sowohl die positiven, als auch die negativen – als ganz normal und typisch für Geschwisterbeziehungen.

Du wirst merken, dass sich Geschwisterrivalität meist in alltäglichen Rebellionen und Streitigkeiten ausdrückt und sich an für dich unwichtig erscheinenden Themen abzeichnet. Doch so banal diese auch erscheinen, so geht es für das Kind um sehr grundsätzliche Themen, wie deine Aufmerksamkeit, Anerkennung und Liebe. Doch nicht nur das: Forscher gehen davon aus, dass es Kindern in der Beziehung zu ihren Eltern um die Bestätigung der eigenen Einzigartigkeit geht2 und dass viele Kämpfe daher kommen, dass das Recht auf die eigene Persönlichkeit verteidigt wird.3 Zwischen Geschwistern hingegen geht es oft um das Aushandeln von Hierarchieverhältnissen und das ältere Kind ahmt gegenüber dem zweiten Kind die Autorität der Eltern nach.4

Tipps zur Vorbeugung von Geschwisterrivalität

Das zweite Baby bringt viel Neues für euch als Eltern und für das ältere Geschwisterkind mit sich. Eifersucht und mögliche Konflikte können sowohl während der Schwangerschaft, als auch nach der Geburt aufkommen und dein älteres Kind wird sich nun an die geteilte Aufmerksamkeit gewöhnen müssen.

Die gute Nachricht: Es gibt viele Dinge, die du tun kannst, um dein Kleines auf die Ankunft seines Geschwisterchens vorzubereiten und von Beginn an eine enge Geschwisterbeziehung zu fördern.

Wann soll ich meinem Kind sagen, dass ich schwanger bin?

Wenn du erst eine kurze Zeit schwanger bist, möchtest du vielleicht noch nichts sagen, denn mehr als 7 Monate können sich für dein Kind sehr lange anfühlen. Da es die Veränderungen Ihres Körpers trotzdem irgendwann bemerken wird, ist es wahrscheinlich am besten, ihm die Neuigkeit zu überbringen, wenn dein Bauch sichtlich grösser wird. Wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, hängt auch vom Alter deines Kindes ab und wann du weiteren Freunden und Familienmitgliedern davon erzählst und deine Schwangerschaft zum Gesprächsthema wird.

7 Tipps, wie du dein Kind in der Schwangerschaft einbeziehen kannst

Je nach Alter können sich Kinder schwer etwas vorstellen, was sie nicht direkt betrifft. Du kannst deinem Kind helfen, indem du es in das Geschehen einbeziehen:

  1. Lass dein Kind deinen Bauch anfassen, mit dem Geschwisterchen im Bauch reden und die Kindsbewegungen spüren.
  2. Bilderbücher können deinem Kind helfen, die Entwicklung des Ungeborenen zu verstehen.
  3. Zeige deinem Kind Fotos und Videos aus seiner Zeit als Baby und rede mit ihm darüber, wie es als Baby war und wie das neue Baby sein wird.
  4. Mit einer Babypuppe, um die sich dein Kind kümmern kann, kannst du ihm helfen, sich spielerisch auf die Bedürfnisse des zweiten Kindes vorzubereiten.
  5. Ältere Kinder können bei praktischen Vorbereitungen helfen, wie etwa Babysachen kaufen oder das Zimmer für das Geschwisterchen einrichten.
  6. Gewöhne dein Kind schon in der Schwangerschaft daran, mehr Zeit mit den Grosseltern, Verwandten und Freunden zu verbringen – all den Menschen, die dir helfen können, sobald dein Baby da ist.
  7. Verdeutliche ihm die Vorteile, die das Leben mit einem kleinen Bruder oder kleinen Schwester mit sich bringt: jemand, mit dem sie spielen und um den sie sich kümmern können wie ein Grosser/eine Grosse und dem sie Dinge beibringen können.

7 Tipps für die Zeit nach der Geburt: so bekommt dein Erstgeborenes die Aufmerksamkeit, die es benötigt

Wie du das erste Treffen mit dem neuen Baby und die erste Zeit nach der Geburt gestaltest, kann für dein Kind sehr wichtig sein. Wir haben für dich ein paar Anregungen zusammengestellt, wie du dafür sorgen kannst, dass es deinem Kind nicht an Aufmerksamkeit fehlt, es sich nicht ausgeschlossen fühlt und das neue Baby leichter akzeptieren kann:

  1. Dein grösseres Kind kann dich und das neue Baby entweder nach der Geburt im Krankenhaus oder im Geburtshaus besuchen. Du kannst aber auch mit dem ersten Kennenlernen warten, bis du zu Hause in vertrauter Umgebung bist. Diese Entscheidung hängt sehr vom Alter deines Kindes ab und davon, wie lange du nach der Geburt im Krankenhaus bleibst.
  2. Versuche, deinem Kind beim ersten Treffen nach der Geburt ein besonderes Gefühl zu geben: Begrüsse z. B. dein Kind mit einer grossen Umarmung, während jemand anderes dein Baby hält. Diese Momente ungeteilter Aufmerksamkeit sind jetzt sehr wichtig für dein Erstgeborenes.
  3. Viele Eltern stellen ihr neues Baby als jemand vor, der extra gekommen ist, um die grosse Schwester oder den grossen Bruder zu treffen und kennenzulernen.
  4. Dein Kind kann ein Spielzeug als Geschenk mitbringen, für das dein Baby noch zu klein ist und um das sich das Ältere in der Zwischenzeit kümmert – so machst du dein Kind gleichzeitig damit vertraut, Spielzeuge zu teilen.
  5. Binde dein älteres Kind in Aktivitäten mit deinem neuen Baby ein, damit es nicht das Gefühl bekommt, vom neuen Familienmitglied verdrängt zu werden, z.B. kann es den Kinderwagen schieben, beim Baden helfen oder ein Geschenk für das Baby basteln.
  6. Dein:e Partner:in, deine Freunde oder Familienmitglieder können in der Anfangszeit viel dazu beitragen, dass sich dein Kind mit der neuen Situation wohlfühlt. Als wichtige Bezugspersonen kannst du ihm besonders viel Aufmerksamkeit schenken und z. B. zusammen etwas unternehmen.
  7. Zeige deinem älteren Kind deine unveränderte Liebe und dass es in seiner neuen Rolle als Grosser oder als Grosse einen wichtigen Beitrag zur Familie leistet. Experten raten, nicht so zu tun, als hätte sich für dein Kind nichts verändert. Auch wenn es anfangs schwierig ist, muss das Kind lernen, die neue Situation zu akzeptieren.5

Was tun bei Geschwisterrivalität?

Auch wenn du dein Bestes getan hast, um dein Kind auf das Baby vorzubereiten, ein gewisser Grad an Geschwisterrivalität ist oft unvermeidbar und auch wichtig. Verstärke das Miteinander-Konkurrieren nicht, indem du deine Kinder vergleichst. Vermeide Aussagen, wie „Schau mal, wie gut deine Schwester/dein Bruder das macht“.6 Versuche stattdessen, deinen Blick fürs Positive zu schulen, individuelle Stärken zu loben und jedem deiner Kinder sein eigenes Entwicklungsmuster zuzugestehen.7 Achte darauf, gerecht zu sein, aber bedenke auch, dass nicht alle deine Kinder das Gleiche brauchen. Wenn der Streit ausartet und zu Verletzungen führen könnte, musst du als Mutter natürlich einschreiten. Es ist jedoch auch wichtig, dass Kinder lernen, selbstständig Lösungen zu finden. Von dieser Konfliktkompetenz profitieren deine Kinder ein Leben lang.

Die Beziehung zwischen Geschwistern muss nicht schwierig sein. Manche Kinder verstehen sich von Anfang an wunderbar. Viel hängt von den Persönlichkeiten deiner Kinder ab, aber indem du dein Kind auf die Ankunft des Geschwisterchens vorbereitest und versuchst, richtig mit Geschwisterrivalität umzugehen, kannst du deinen Kindern von Anfang an helfen, eine starke Beziehung aufzubauen.

Auch Geschwisterforscher und Entwicklungspsychologen sind sich einig – Geschwisterkinder müssen Gelegenheit dazu haben, Konflikte miteinander auszutragen und Lösungen zu finden. Und auch wenn die Geschwisterforschung noch ein relativ junges Feld ist, steht eines fest: Die Beziehung zwischen Geschwistern ist mindestens genauso prägend wie die zwischen Eltern und Kindern.8  Natürlich musst du als Mutter auch mal vermitteln und Grenzen setzen. Familienforscher raten aber auch, sich nicht nur darauf zu konzentrieren, wie du deine Beziehung zu deinen Kindern stärken kannst, sondern auch, wie du die Beziehung zwischen den Geschwistern stärken kannst. Fördere beispielsweise Gemeinsamkeiten zwischen den Geschwistern und stärke damit das Zusammengehörigkeitsgefühl. Denn Geschwisterbeziehungen sind oft die längsten des Lebens.9

Die Ursachen von Geschwisterrivalität

Die Ursachen für Geschwisterrivalität sind verschieden. Psychoanalytiker gehen davon aus, dass es ein natürliches Streben der Kinder nach Liebe und Zuwendung der Eltern gibt und dass das Erstgeborene ein sogenanntes „Entthronungstrauma“ durchlebt, da es nun die Aufmerksamkeit der Eltern teilen und um seine Spitzenstellung in der Familie kämpfen muss.10

Weitere Ursachen sehen Forscher in der Ähnlichkeit der Geschwister bezüglich ihrer Gene, ihres Aussehens sowie ihrer Fähigkeiten und Eigenschaften, die viele Anlässe zum ständigen Vergleichen bieten und die Kinder so in Konkurrenz miteinander treten. Dabei ist auch nicht zu unterschätzen, dass Geschwister zwischen dem 1. Lebensjahr bis zur Einschulung oft mehr Zeit miteinander verbringen, als mit irgendeinem anderen Menschen – genügend Möglichkeiten also, sich miteinander zu vergleichen und zu streiten.11

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Die Entwicklung der Geschwisterbeziehung in den ersten 2 Jahren

Auch wenn es schwer einzuschätzen ist, wie die Geschwisterrivalität im Einzelnen ihren Ausdruck findet, entwickelt sich die Geschwisterbeziehung in den ersten 2 Jahren oft nach dem in der Entwicklungspsychologie gängigen 3-Phasen-Modell.12 Als Mutter kann dir dieses Modell helfen, sich auf bevorstehende Veränderungen vorzubereiten, um deinen Kindern einen guten Start ins gemeinsame Leben zu geben und ihnen bei der Entwicklung einer guten Geschwisterbeziehung zu helfen.

In der 1. Phase, von der Geburt bis zum 8. Monat, lernen sich alle kennen und die Erstgeborenen sind in der Regel neugierig auf das zweite Kind. Studien zeigten, dass die Erstgeborenen in dieser Zeit meist zu einem positiven Verhalten gegenüber ihren Geschwistern tendieren. Trotzdem ist diese 1. Phase auch eine sehr verwirrende Zeit für Ihr Erstgeborenes und es wird vieles an den Eltern auslassen.

Die 2. Phase, die bis zum etwa 16. Monat anhält, ist die wohl schwierigste innerhalb dieser ersten 2 Jahre. Diese Phase bringt oft die ersten Konflikte und manchmal auch körperliche Auseinandersetzungen mit sich, da das Kleine jetzt mobil ist und die Bauklotztürme des Grösseren umwerfen und von Spielzeugen bis zu Haaren alles greifen kann. Gleichzeitig kommt die Persönlichkeit deines Kleinen mehr zum Vorschein und es kann in dieser Zeit auch zu vielen erfreulichen Momenten und Erfahrungen zwischen deinen Kindern kommen.

Vom 17. bis 24. Lebensmonat deines zweiten Kindes verläuft die 3. Phase, in der die Rivalität wieder etwas abnimmt, da das Erstgeborene mehr mit dem kleinen Geschwisterkind anfangen kann und sich langsam eine elternunabhängige Eigendynamik entwickelt. Trotzdem kann es in dieser Zeit weiterhin zu Streitigkeiten zwischen den Geschwistern kommen.13

Geschwisterrivalität ist wichtig – und unvermeidbar

Streitigkeiten können für dich als Mutter nervenaufreibend und laut sein. Für die Entwicklung deiner Kinder sind diese geschwisterlichen Auseinandersetzungen jedoch genauso wichtig wie auch unvermeidbar. Anders als bei der Eltern-Kind-Beziehung stellen die Geschwister untereinander die erste soziale Gruppe von Gleichberechtigten dar, in der konstant alles ausgehandelt und gelernt werden muss, mit Nähe, Ablehnung, Konflikt und Versöhnung umzugehen.14

Geschwisterstreit kann demnach als ein soziales Trainingsfeld für das spätere Leben angesehen werden.15 Studien zufolge können die Kinder, die Konflikte mit ihren Geschwistern gut lösen können, auch in der Schule mit Konfliktsituationen besser umgehen.16 Deine Kinder können also ein Leben lang von einer gesunden Geschwisterbeziehung profitieren.

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  1. Baier, T. (2012). Die längste Liebe des Lebens. [online] Süddeutsche Zeitung. Available at: http://www.sueddeutsche.de/wissen/geschwisterforschung-die-laengste-liebe-des-lebens-1.6717 [Accessed 25/06/2018].
  2. Mainka, I. (1994). Liebe und Haß, ein Leben lang. [online] Die Zeit. Available at: https://www.zeit.de/1994/16/liebe-und-hass-ein-leben-lang [Accessed 25/06/2018].
  3. Sichtermann, B. (2004). Normal ist, wenn die Fetzen fliegen. [online]. Die Zeit. Available at: https://www.zeit.de/2004/14/SM-Geschwister/komplettansicht [Accessed 25/06/2018].
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  6. Gatterburg, A. (2014). Toll ist nicht toll. [online] Der Spiegel. Available at:  http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-125077296.html [Accessed 22/06/2018].
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