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Allergieriskiko - Test für Babys

Allergie-Risiko-Check für euer Baby

Bei der Allergievorsorge kommt es in erster Linie darauf an, sich so früh wie möglich damit auseinanderzusetzen. Es ist zwar nicht hundertprozentig vorhersehbar, dass ein Kind eine Allergie entwickeln wird, sicher ist jedoch, dass Allergien vererblich sind. Wenn ein oder beide Elternteile bzw. ihr/e Kind/er allergisch ist/sind, ist das Risiko für ihr Baby höher. 

Wenn euer Baby ein Risiko aufzuweisen scheint, könnt ihr mit dem Kinderarzt darüber sprechen und rasch entsprechende Massnahmen einleiten. 

Wenn eines oder mehrere euer Familienmitglieder aktuell betroffen sind (oder es einmal waren) : Kreuze an.

Allergie-Risiko-Check für Ihr Baby

Prüfen Sie, ob Ihr Kind ein erhöhtes Allergierisiko hat! Unser Allergie-Risiko-Check ist eine gute Vorbereitung auf das Gespräch mit Ihrem Kinderarzt. Denn je eher Sie wissen, ob Ihr Kind allergiegefährdet ist, desto früher können Sie geeignete Vorsorgemaßnahmen treffen.

Dieser Schnelltest gibt Aufschluss darüber, ob bei Ihrem Baby vielleicht ein erhöhtes Allergierisiko vorliegt. Ein frühes Auseinandersetzen mit dem Thema Allergien ist wichtig, um aktiv vorbeugen zu können.

Die Veranlagung für Allergien ist erblich. Ist mindestens ein Elternteil oder ein Geschwisterkind von einer Allergie betroffen, besteht beim Baby eine höhere Wahrscheinlichkeit, ebenfalls eine Allergie zu entwickeln.

Dieser kurze Test gibt Ihnen eine erste Einschätzung, ob bei Ihrem Kind ein erhöhtes Allergierisiko vorliegen könnte, damit Sie mit Ihrem Kinderarzt über Möglichkeiten der Allergieprävention sprechen können. Lesen Sie einfach die Beschreibung der Symptome und kreuzen Sie die Familienmitglieder an, die darunter leiden.

Allergie-Risiko-Check

Frage 1 von 4

Hat jemand in deiner Familie Neurodermitis (atopisches Ekzem)?

Die bekanntesten Symptome: Trockene Haut, rote Haut (Entzündung), Juckreiz, Bläschen, Risse und Schuppen. Die Symptome treten oft am Hals, Ellbogen, Knien, Gesicht oder Händen auf.

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Frage 2 von 4

Leidet jemand in deiner Familie unter allergischen Atemwegs-erkrankungen?

Die bekanntesten Symptome: Atemnot, häufiger Husten, Asthma. Die Symptome treten oft zusammen und nach dem Kontakt mit bestimmten Stoffen (z.B. Pollen, Hausstaubmilben) auf.

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Frage 3 von 4

Leidet jemand in deiner Familie unter allergischen Nasen- und Augensymptomen (Heuschnupfen)?

Die bekanntesten Symptome: Atemnotanfälle, häufiger Husten, Asthma. Die Symptome treten oft zusammen und nach dem Kontakt mit bestimmten Stoffen (z.B. Pollen, Hausstaubmilben) auf.

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Frage 4 von 4

Leidet jemand in deiner Familie unter Nahrungsmittelallergien?

Die bekanntesten Symptome: Juckreiz in Mund und Rachen, Bläschen (Nesselsucht, juckende Bläschen), verstopfte Nase, Erbrechen, Durchfall, Asthma-Anfälle, in extremen Fällen Schock. Die Symptome treten nach dem Verzehr bestimmter Lebensmitel auf.

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Allergierisiko

Es besteht ein geringes Allergierisiko

Kein Familienmitglied leidet an einer Allergie. Sie müssen keine besonderen Ernährungsmaßnahmen ergreifen, um Ihr Kind vor Allergien zu schützen. Muttermilch ist und bleibt auch bei geringem Allergierisiko die beste Ernährung für Ihr Kind.
Wenn Sie nicht stillen,  bietet Aptamil eine breite Palette an Produkten, welche speziell entwickelt wurden, um den spezifischen Bedürfnissen Ihres Babys entsprechend seinem Alter gerecht zu werden.

Ist Ihr Kind 5 bis 7 Monate alt, das heißt nach dem 4. Monat, können Sie mit der Einführung von Beikost beginnen. Hier können Sie Ihr Kind nach und nach neue Geschmacksrichtungen probieren lassen.
Beobachten Sie Ihr Kind auch bei geringem Allergierisiko sorgfältig, wenn Sie ihm neue Lebensmittel zu essen geben, um eventuelle Unverträglichkeiten früh zu erkennen.

Es besteht ein erhöhtes Allergierisiko

Ein Familienmitglied leidet an einer Allergie. Ein moderates Allergierisiko bedeutet nicht, dass Ihr Baby später in jedem Fall eine Allergie bekommen wird.
Mit der richtigen Ernährung und anderen Präventionsmaßnahmen können Sie das Allergierisiko Ihres Babys reduzieren. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt und legen Sie ihm die Auswertung dieses Tests vor.

Es besteht ein hohes Allergierisiko

Zwei oder mehr Familienmitglieder leiden an einer Allergie. Dadurch besteht ein hohes Allergierisiko für dein Kind.
Ein hohes Allergierisiko bedeutet nicht, dass dein Baby später in jedem Fall eine Allergie bekommen wird. Mit der richtigen Ernährung und anderen Vorsorgemaßnahmen kannst du das Allergierisiko deines Babys reduzieren. Sprich mit deinem Kinderarzt und lege ihm die Auswertung dieses Tests vor.

Es besteht ein sehr hohes Allergierisiko

Zwei oder mehr Familienmitglieder leiden an der gleichen Allergie. Dadurch besteht ein sehr hohes Allergierisiko für ihr Kind.
Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Ihr Kind an dieser Allergie erkranken kann, ist besonders hoch. Sprechen Sie daher unbedingt mit Ihrem Kinderarzt über die Möglichkeiten der Allergievorsorge und legen Sie ihm die Auswertung dieses Tests vor.


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