Schwangerschaft
      Female crossing arms
      Schwangerschaft

      Kinderwunsch – der (lange) Weg zum Baby

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      Ein eigenes Baby – für viele Menschen gehören Kinder fest zur Lebensplanung. Wir stellen es uns oft so einfach vor: Zwei Menschen verlieben sich, ihre Beziehung festigt sich, die Verhütung wird weggelassen und schwupp, schon ist da eine zweite Linie auf dem Schwangerschaftstest.

      Bei manchen Paaren geht es mit der Schwangerschaft tatsächlich ganz schnell. Bei anderen verwandelt sich der Wunsch nach einem Kind zu einem langen und steinigen Weg. 

      Was kannst du selbst tun, um die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen? Worauf gilt es bei der Ernährung zu achten? Welche organischen Ursachen können zu einer verminderten Fruchtbarkeit führen? Und was, wenn es einfach nicht klappt? Von Hormonbehandlungen über IVF bis zur ICSI – wir erklären dir, welche Möglichkeiten die moderne Reproduktionsmedizin Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch zu bieten hat.

      Alle Artikel in der Übersicht

      Eisprungrechner: fruchtbare Tage berechnen

      Mother breastfeeding baby and holding head

      Eisprungrechner: fruchtbare Tage berechnen

      Hier können Sie schnell und einfach Ihren Eisprung un Ihre fruchtbaren Tage berechnen.

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      Kinderwunsch – auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an

      Du und dein:e Partner:in verspürt einen Kinderwunsch und ihr könnt es kaum erwarten, schwanger zu werden? Mit ein wenig Wissen über den Zyklus und die menschliche Fortpflanzung fällt es euch leichter, den richtigen Zeitpunkt zu finden.

      In der Regel reift in den Eierstöcken einmal pro Monat eine Eizelle heran. Diese ist nur rund 24 Stunden befruchtungsfähig. Läuft alles gut, kommt es zur Befruchtung und Einnistung. Das Zeitfenster ist also nicht allzu gross. Glücklicherweise sind Spermien in der Gebärmutter zwei bis fünf Tage überlebensfähig. Möchtet ihr ein Kind zeugen, dann solltet ihr möglichst am Tag des Eisprungs, bzw. in den fünf Tagen vorher, miteinander schlafen.1

      Doch wann sind eigentlich die fruchtbaren Tage? Oft wird angenommen, dass ein Eisprung etwa an Tag 14 in der Mitte des jeweiligen Zyklus stattfindet. Dabei kann jedoch sowohl der Zeitpunkt des Eisprungs als auch die Zykluslänge von Frau zu Frau stark schwanken.2

      Um die fruchtbaren Tage zu erkennen, gibt es verschiedene Methoden:

      • Eisprungrechner: Mit unserem Eisprungrechner könnt ihr die fruchtbaren Tage ganz einfach berechnen.
      • Ovulationstests: Diese messen den LH-Spiegel im Urin. Die Konzentration dieses Hormons nimmt vor dem Eisprung konstant zu. Etwa 6 bis 24 Stunden vor der Ovulation erreicht sie ihren Höchstwert. Richtig angewendet gelten die Hormontests als zuverlässig.3 Doch Achtung: Wer den Eisprung zu Verhütungszwecken bestimmen möchte, sollte besser eine andere Methode wählen, da die Tests hierfür nicht verlässlich genug sind.4
      • Symptothermale Methode: Die Basaltemperatur, der Zervixschleim und die Position des Gebärmutterhalses verändern sich je nach Zyklusphase.

      Was ist die symptothermale Methode bei Kinderwunsch?

      Mit der symptothermalen Methode könnt ihr die fruchtbare Phase des Zyklus durch das Erlernen bestimmter Körperzeichen zuverlässig ermitteln. Es erfordert jedoch ein wenig Hintergrundwissen und Zeit. Als besonders bekannte Form der symptothermalen Methode gilt die Natürliche Familienplanung (NFP) nach Sensiplan.5

      Bei der symptothermalen Methode werden folgende Körpersignale beobachtet:

      • Basaltemperatur: Nach dem Eisprung steigt die Körpertemperatur um wenige zehntel Grad an.6 Indem über mehrere Zyklen jeden Tag vor dem Aufstehen die Temperatur gemessen wird, lässt sich die fruchtbare Zyklusphase erkennen. Hierfür müssen jedoch bestimmte Regeln beachtet und Störfaktoren ausgeschlossen werden. Auch wird ein Thermometer benötigt, das auf zwei Nachkommastellen genau misst. Es ist möglich, die Daten von Hand auf ein Zyklusblatt einzutragen. Noch einfacher geht es mit einem Zykluscomputer, der die Messwerte für dich speichert und auswertet.
      • Zervixschleim: Der vom Gebärmutterhals produzierte Schleim verändert sich im Laufe des Zyklus und gibt damit Aufschluss über die Fruchtbarkeit. Er lässt sich untersuchen, indem man mit dem Finger durch den Scheideneingang fährt. Wie fühlt er sich an? Welche Farbe hat er? Direkt nach der Menstruation ist nur wenig Schleim vorhanden. In den folgenden Tagen erscheint er weisslich und leicht cremig. An den fruchtbaren Tagen wird er klar und spinnbar wie Eiweiss. Auch nimmt die Menge dann deutlich zu. Nach dem Eisprung wird der Zervixschleim erneut trüb, klumpiger und verschwindet zur Regelblutung hin fast vollständig.7
      • Gebärmutterhals: Wie die Körpertemperatur und der Zervixschleim unterliegt auch der Gebärmutterhals zyklischen Schwankungen. Nach der Monatsblutung ist er hart und geschlossen. Er ragt tief in die Vagina hinein und lässt sich mit dem Finger gut erreichen. Je näher der Eisprung rückt, desto weicher wird er und desto höher steigt er. Auch öffnet sich der Muttermund um den Eisprung herum. Ist die Ovulation vorüber, schliesst er sich wieder und wird hart. Es erfordert ein wenig Übung, diese Veränderungen des Gebärmutterhalses richtig zu deuten. Vielen Frauen hilft es, vorher die Blase zu entleeren und ein Bein auf den Badewannenrand abzustellen. In jedem Fall ist es wichtig, vorher die Hände zu waschen, damit keine Keime eingetragen werden.8

      Je mehr dieser Körperzeichen über längere Zeit beobachtet und gedeutet werden, umso besser lassen sich die fruchtbaren Tage bestimmen. Die symptothermale Methode kann sowohl bei Kinderwunsch als auch zur Verhütung angewendet werden.

      Gesunde Lebensmittel, Folsäure und Co.: Durch eine ausgewogene Ernährung die Fruchtbarkeit fördern

      Du bist, was du isst! Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle, wenn es um Gesundheit und damit auch um Fruchtbarkeit geht. Habt ihr einen Kinderwunsch, so solltet ihr beide auf eine gesunde und vollwertige Ernährung achten.9 Füllt euren Speiseplan mit jeder Menge Obst und Gemüse. Auch ein gesunder Lebensstil, körperliche Bewegung und ausreichend Sport sowie ein BMI (Body-Mass-Index) im Normalbereich wirken sich positiv auf eure Gesundheit und Fruchtbarkeit aus.

      Als besonders förderlich bei Kinderwunsch gelten vermutlich Lebensmittel, die reich sind an:

      • Vitaminen (vor allem Vitamin A10, Folsäure11, Vitamin C12 und Vitamin E13)
      • wichtigen Mikronährstoffen wie Zink14 und Selen15,16,
      • Omega-3-Fettsäuren17
      • pflanzlichen Proteinen18

      Wie sieht es mit Nahrungsergänzungsmitteln aus, die kinderlosen Paaren zu einer besseren Fruchtbarkeit verhelfen sollen? In einigen Studien konnten positive Effekte auf die Qualität von Eizellen und Spermien gezeigt werden.19,20 Allerdings sind die Präparate oft hochpreisig und werden nicht von der Krankenkasse übernommen. In den meisten Fällen ist eine ausgewogene Ernährung ausreichend, um einem Mangel an Vitaminen und Nährstoffen vorzubeugen.21

      Eine Ausnahme bildet Folsäure. Wer schwanger werden möchte, sollte -nach Rücksprache mit dem Arzt oder Ärztin - möglichst schon ab dem Absetzen der Verhütung 400 μg Folsäure pro Tag in Form eines Supplements einnehmen.22 Denn insbesondere in den ersten Wochen der Schwangerschaft gibt es einen deutlich erhöhten Bedarf. Das Risiko: Eine Unterversorgung von Folsäure kann zu einem „offenen Rücken“ (Spina bifida) und anderen Neuralrohrdefekten des ungeborenen Kindes führen.23

      Worauf ihr bei einem Kinderwunsch ebenfalls achten solltet? Verzichtet nach Möglichkeit auf Alkohol24 und Zigaretten25 und bewegt euch regelmässig26.

      Unerfüllter Kinderwunsch – wie lange warten ist normal?

      Du und dein:e Partner:in ernährt euch gesund und obwohl ihr regelmässig Geschlechtsverkehr habt, kam es bislang nicht zu einer Schwangerschaft? Zunächst einmal sei gesagt: Ihr seid damit nicht alleine. Selbst wenn ihr gesund seid und die besten Voraussetzungen mitbringt, beträgt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft pro Zyklus nur zwischen 15 und 30 Prozent.27 Es ist also ganz normal, wenn es einige Monate dauert, bis sich euer Kinderwunsch erfüllt.

      Die Rolle des Alters beim Kinderwunsch

      • Mit zunehmendem Alter nimmt die Fruchtbarkeit signifikant ab. So beträgt die Wahrscheinlichkeit, innerhalb eines Jahres schwanger zu werden bei Frauen unter 25 Jahren 90 %. Bei Frauen zwischen 25 und 34 Jahren sinkt sie auf 70% und bei 35- bis 40-jährigen auf 20%28.
      • Bei Männern tickt die biologische Uhr ebenfalls. Ab einem Alter von 40 Jahren nimmt die Anzahl und Qualität der Spermien deutlich ab29.

      Generell wird dazu geraten, sich nach zwölf Monaten der ungewollten Kinderlosigkeit an einen Arzt oder eine Ärztin zu wenden. Bist du über 35 Jahre alt und möchtest schwanger werden? Dann begib dich möglichst schon nach sechs Monaten in ärztliche Behandlung.30 Denn: Je mehr Zeit vergeht, desto geringer sind die Chancen auf eine erfolgreiche Kinderwunschbehandlung. 

      Wusstet ihr, dass ihr euch schon während der Kinderwunschzeit an eine Hebamme wenden könnt? Diese hat mit Sicherheit auch noch einige gute Tipps zum Schwangerwerden parat. Unsere Hebammen bei Aptaclub beantworten euch eure Fragen sehr gerne im Live-Chat.

      Unerfüllter Kinderwunsch – die Frage nach der Ursache

      Die Gründe für eine ungewollte Kinderlosigkeit sind vielfältig und können jeden Menschen betreffen. Manchmal wird gar keine körperliche Ursache gefunden.31

      Ursachen für eine Unfruchtbarkeit:

      • hormonelle Störungen (z. B. PCO-Syndrom)
      • Endometriose
      • teilweise oder komplett verschlossene Eileiter
      • Fehlbildungen, Myome oder Verwachsungen der Gebärmutter
      • Störungen bei der Samenzellbildung (zu langsame, fehlgebildete oder zu wenige Spermien)
      • Probleme beim Transport der Spermien durch den Samenleiter32

      Daneben lässt sich ein unerfüllter Kinderwunsch auf allgemeine Ursachen wie Stress33, chronische Erkrankungen34, 35, Über- und Untergewicht36, 37, sowie das Alter zurückführen. Nicht selten ist es auch ein Zusammenspiel verschiedener Ursachen.

      Unfruchtbarkeit und ihre Ursachen

      • Etwa jedes sechste Paar in der Schweiz ungewollt kinderlos.
      • Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) wurden in der Schweiz in den letzten Jahren, jährlich circa 6000 verheiratete Frauen mit medizinisch unterstützen Fortpflanzungsmethoden behandelt. Etwas mehr als 2000 davon bringen Kinder zur Welt.
      • Kinderlose Paare müssen in der Schweiz fast alle Behandlungen selbst bezahlen.
      • Von den Krankenkassen übernommen werden  die erste Diagnostik der Unfruchtbarkeit, maximal drei Sperma-Inseminationen und die Hormontherapie für die Dauer von zwölf Monaten
      • Voraussetzung für die Kostenübernahme: Altersgrenze von 40 Jahren38

      Methoden der künstlichen Befruchtung

      Es hat auf natürlichem Weg nicht geklappt, die Fruchtbarkeit zu steigern? Dann kann eine Kinderwunschbehandlung der nächste Schritt auf eurer Reise zum Baby sein. IUI, IVF, ICSI – die assistierte Reproduktion bietet Betroffenen heutzutage eine grosse Palette verschiedener Behandlungen. Welche davon für euch infrage kommen, ist nicht nur eine medizinische, sondern auch eine sehr persönliche Entscheidung. Doch was hat es mit den einzelnen Behandlungsmethoden auf sich?

      Hormonelle Stimulation

      Bei dir wurde eine Störung der Eizellreifung diagnostiziert? Dabei handelt es sich um eine der häufigsten Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch.39 Hormonpräparate können helfen, die Reifung der Eizellen zu fördern. Auch der Eisprung lässt sich mit einer Spritze auslösen. Habt ihr kurz danach ungeschützten Geschlechtsverkehr, so stehen die Chancen auf eine Befruchtung gut. Regelmässige Ultraschalluntersuchungen während der Behandlung sind wichtig. Denn aufgrund der Hormonstimulation kann es passieren, dass in einem Zyklus zu viele Eibläschen auf einmal heranreifen. Ist dies der Fall, wird der Arzt oder die Ärztin von ungeschütztem Geschlechtsverkehr abraten. Ansonsten besteht das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft.40

      Intrauterine Insemination (IUI)

      Ist die Zeugungsfähigkeit durch zu wenige oder zu langsame Spermien eingeschränkt, so kann eine Insemination hilfreich sein. Bei dieser wenig invasiven Art der künstlichen Befruchtung werden die Samenzellen mithilfe eines dünnen Schlauchs in die Gebärmutter eingeführt. Durch diese Massnahme verkürzt sich der Weg der Spermien zur Eizelle.41 Eine Alternative ist die sogenannte Bechermethode. Hierfür gibt es sogar spezielle Sets für Zuhause. Dabei wird das Sperma mithilfe eines Bechers (oder einer Pipette, bzw. nadellosen Spritze) in die Vagina eingeführt. Diese Methode ist kostengünstig, die Chancen einer Schwangerschaft sind jedoch deutlich geringer als bei der ärztlich durchgeführten Insemination.42

      In-Vitro-Fertilisation (IVF)

      Bei der In-Vitro-Fertilisation handelt es sich um eine künstliche Befruchtung ausserhalb des Körpers. Nach einer Hormonbehandlung werden mehrere reife Eizellen aus den Eierstöcken entnommen. Je nach Bedarf geschieht dies unter Schmerz- und Beruhigungsmitteln oder einer kurzen Vollnarkose. Im Labor wird anschliessend eine künstliche Befruchtung mit den Spermien durchgeführt. Entwickeln sich die befruchteten Eizellen weiter, werden in einem Folgetermin maximal drei Embryonen eingesetzt. Häufig wird mehr als ein Embryo in die Gebärmutter übertragen, um die Chance auf eine erfolgreiche Einnistung zu erhöhen.43 Allerdings besteht dann die Möglichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft, welche wiederum mit Risiken für Mutter und Kind einhergeht.44

      Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

      Die ICSI ähnelt einer IVF-Behandlung. Der einzige Unterschied: Die Spermien und Eizellen werden nicht wie bei der IVF in einer Petrischale zusammengebracht und dann eingesetzt. Stattdessen wird die Samenzelle direkt in die Eizelle injiziert. Bei dieser Methode der Kinderwunschbehandlung steigen die Chancen auf eine Befruchtung deutlich. Ob sich der Embryo jedoch weiterentwickelt, ist auch mit der ICSI-Behandlung leider nicht garantiert.45 Die ICSI ist für den Körper zwar nicht invasiver als die IVF, sie ist jedoch im Labor technisch aufwendiger und damit auch teurer.

      Unerfüllter Kinderwunsch – seelische und finanzielle Belastung zugleich

      Gescheiterte Versuche, die lange Wartezeit auf ein leibliches Kind – eine Kinderwunschbehandlung wird nicht selten zur Zerreissprobe für die Beziehung. Bekommen andere Paare im Freundeskreis nach und nach Babys, während ihr euch abgehängt und ausgeschlossen fühlt? Lässt euer Wunschkind auf sich warten, dann ist es ganz normal, wenn ihr ein Wechselbad der Gefühle durchlebt. Ihr schwankt zwischen Hoffnung, Unsicherheit und Enttäuschung. Die ganze Lebensplanung gerät auf einmal ins Wanken. Gleichzeitig sind die Themen Sterilität und unerfüllter Kinderwunsch noch immer ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft.

      Hinzu kommt die finanzielle Belastung durch die Kinderwunschbehandlung. Zwar gibt es finanzielle Unterstützung für Paare mit Kinderwunsch, doch nicht alle Kosten der Behandlung werden von den privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen.46 Darüber hinaus kann diese Förderung in Deutschland derzeit nur von verheirateten heterosexuellen Paaren in Anspruch genommen werden. Zudem dauert es eine Zeit, bis Anträge zur Förderung genehmigt werden. Informiert euch darum möglichst frühzeitig bei eurer Krankenkasse, inwieweit euch diese unterstützt. Glücklicherweise macht die Wissenschaft auf diesem Gebiet immer neue Fortschritte, wobei nicht alles technisch Mögliche in jedem Land erlaubt ist. Dennoch konnte vielen Paaren der Traum vom eigenen Kind bereits erfüllt werden. Wir drücken euch die Daumen, dass auch ihr euer kleines Wunder schon bald in den Händen halten dürft!

      Unerfüllter Kinderwunsch – hier erhaltet ihr Unterstützung:

      1. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2012) Ein kleines Wunder: Die Fortpflanzung, Fruchtbarkeit bei Frau und Mann. Verfügbar unter: https://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/kinderwunsch/ Zuletzt abgerufen: 27.07.2021.
      2. Bull JR, et al. (2019) Real-world menstrual cycle characteristics of more than 600,000 menstrual cycles. NPJ digital medicine 2(1): 1-8.
      3. Bouchard TP & Genuis SJ (2011) Personal fertility monitors for contraception. CMAJ 183(1): 73-76.
      4. Wendler N (2021) Ovulationstests. Verfügbar unter: https://www.netdoktor.de/kinderwunsch/ovulationstest/ Zuletzt abgerufen: 27.07.2021.
      5. Frank-Hermann P (2021) Natürliche Familienplanung. Verfügbar unter https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/verfahren/natuerliche-familienplanung-200343 zuletzt abgerufen: 17.08.2021
      6. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2016) Die fruchtbaren Tage erkennen. Verfügbar unter: https://www.familienplanung.de/kinderwunsch/fortpflanzung-und-geschlechtsorgane/die-fruchtbaren-tage-erkennen/  Zuletzt abgerufen: 27.07.2021.
      7. Arbeitsgruppe NFP (2011) Natürlich & sicher, Das Praxisbuch. Trias Verlag Stuttgart, 18. Auflage.
      8. Arbeitsgruppe NFP (2011) Natürlich & sicher, Das Praxisbuch. Trias Verlag Stuttgart, 18. Auflage.
      9. Chavarro JE, et al. (2007) Diet and lifestyle in the prevention of ovulatory disorder infertility. Obstetrics & Gynecology 110(5): 1050-1058.
      10. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (2020) Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin A. Verfügbar unter: https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/faq-vitamin-a/#c9906 Zuletzt abgerufen: 27.07.2021. 
      11. Cueto HT, et al. (2016) Folic acid supplementation and fecundability: a Danish prospective cohort study. European journal of clinical nutrition 70(1): 66-71.
      12. Luck MR, Jeyaseelan I & Scholes RA (1995) Ascorbic acid and fertility. Biology of Reproduction 52(2): 262-266.
      13. Keskes-Ammar L, et al. (2003) Sperm oxidative stress and the effect of an oral vitamin E and selenium supplement on semen quality in infertile men. Archives of andrology 49(2): 83-94.
      14. Fallah A, Mohammad-Hasani A, & Colagar AH (2018) Zinc is an essential element for male fertility: a review of Zn roles in men’s health, germination, sperm quality, and fertilization. Journal of reproduction & infertility 19(2): 69.
      15. Boitani C, & Puglisi R (2009) Selenium, a key element in spermatogenesis and male fertility. Molecular Mechanisms in Spermatogenesis 65-73.
      16. Keskes-Ammar L, et al. (2003) Sperm oxidative stress and the effect of an oral vitamin E and selenium supplement on semen quality in infertile men. Archives of andrology 49(2): 83-94.
      17. Nehra D, et al. (2012) Prolonging the female reproductive lifespan and improving egg quality with dietary omega-3 fatty acids. Aging cell 11(6): 1046-1054.
      18. Chavarro JE, et al. (2008) Protein intake and ovulatory infertility. American journal of obstetrics and gynecology 198(2): 210-e1.
      19. Buhling KJ, & Laakmann E (2014) The effect of micronutrient supplements on male fertility. Current Opinion in Obstetrics and Gynecolog 6(3): 199-209.
      20. Buhling KJ, & Grajecki D (2013) The effect of micronutrient supplements on female fertility. Current Opinion in Obstetrics and Gynecology 25(3): 173-180.
      21. Deutsche Gesellschaft für Ernährung  e.V. (2012) Deutschland ist kein Vitaminmangelland. Verfügbar unter: https://www.dge.de/presse/pm/deutschland-ist-kein-vitaminmangelland/ Zuletzt abgerufen: 27.07.2021. 
      22. Deutsche Gesellschaft für Ernährung  e.V. (2018) Einheitliche Handlungsempfehlungen für die Schwangerschaft aktualisiert und erweitert. Verfügbar unter: https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/bevoelkerungsgruppen/schwangere-stillende/handlungsempfehlungen-zur-ernaehrung-in-der-schwangerschaft/ Zuletzt abgerufen: 27.07.2021.
      23. Bibbins-Domingo K, et al. (2017) Folic acid supplementation for the prevention of neural tube defects: US preventive services task force recommendation statement. Jama 317(2): 183-189.
      24. Grodstein F, Goldman MB, & Cramer DW (1994) Infertility in women and moderate alcohol use. American Journal of Public Health 84(9): 1429-1432.
      25. Taymour M (2010) Cigarette smoking and male infertility. Journal of Advanced Research 1(3): 179-186.
      26. Koletzko B, et al. (2019) Ernährung und Lebensstil vor und während der Schwangerschaft–Zusammenfassung aktualisierte Handlungsempfehlungen. Die Hebamme 32(2): 8-15.
      27. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2017) Sehnsucht nach einem Kind: Möglichkeiten und Grenzen der Medizin. Verfügbar unter: https://service.bzga.de/pdf.php?id=9a78f17955c413f8b70789ad5d719c21 Zuletzt abgerufen: 27.07.2021.
      28. Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) (2018) Kinderwunsch: Alter spielt eine Rolle. Verfügbar unter: https://www.gesundheit.gv.at/leben/eltern/kinderwunsch/kinderwunsch-alter-spielt-eine-rolle Zuletzt abgerufen: 27.07.2021.
      29. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2017) Welche Rolle spielt das Alter? Verfügbar unter: https://www.familienplanung.de/kinderwunsch/warten-auf-die-schwangerschaft/rolle-des-alters/ Zuletzt abgerufen: 27.07.2021.
      30. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2017) Sehnsucht nach einem Kind: Möglichkeiten und Grenzen der Medizin. Verfügbar unter: https://service.bzga.de/pdf.php?id=9a78f17955c413f8b70789ad5d719c21 Zuletzt abgerufen: 27.07.2021.
      31. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2017) Wenn ein Traum nicht in Erfüllung geht - Kinderwunsch und Unfruchtbarkeit. Verfügbar unter: https://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/wenn-ein-traum-nicht-in-erfuellung-geht-kinderwunsch-und-unfruchtbarkeit/ Zuletzt abgerufen: 28.07.2021.
      32. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2017) Wenn ein Traum nicht in Erfüllung geht - Kinderwunsch und Unfruchtbarkeit. Verfügbar unter: https://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/wenn-ein-traum-nicht-in-erfuellung-geht-kinderwunsch-und-unfruchtbarkeit/ Zuletzt abgerufen: 28.07.2021.
      33. Wasser SK, Sewall G, & Soules MR (1993) Psychosocial stress as a cause of infertility. Fertility and Sterility 59(3): 685-689.
      34. Condorelli RA, et al. (2018) Diabetes mellitus and infertility: different pathophysiological effects in type 1 and type 2 on sperm function. Frontiers in endocrinology 9: 268.
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      36. Pasquali R, Patton L, & Gambineri A (2007) Obesity and infertility. Current Opinion in Endocrinology, Diabetes and Obesity 14(6): 482-487.
      37. Boutari C, et al. (2020) The effect of underweight on female and male reproduction. Metabolism 107: 154229.
      38. Sorvacheva A (2021) Lage in der Schweiz: Qualität und begrenzte Möglichkeiten Verfügbar unter: www.annabelle.ch/kinderwunsch/ungewollt-kinderlos-so-ist-lage-schweiz-51148/#as-oil-cpc-third-parties zuletzt abgerufen:19.08.21
      39. Sudha G, & Reddy KSN (2013) Causes of female infertility: a crosssectional study. International journal of latest research in science and technology 2(6): 119-123.
      40. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2017) Hormonbehandlung und hormonelle Stimulation. Verfügbar unter: https://www.familienplanung.de/kinderwunsch/behandlung/hormonbehandlung-und-hormonelle-stimulation/  Zuletzt abgerufen: 27.07.2021. 
      41. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2017) Die Samenübertragung (Insemination). Verfügbar unter: https://www.familienplanung.de/kinderwunsch/behandlung/die-samenuebertragung/ Zuletzt abgerufen: 27.07.2021. 
      42. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2017) Die Samenübertragung (Insemination). Verfügbar unter: https://www.familienplanung.de/kinderwunsch/behandlung/die-samenuebertragung/ Zuletzt abgerufen: 27.07.2021. 
      43. Blumenauer V, et al. (2019) DIR-Annual 2018. Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie 16(6): 272-311.
      44. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2012) Entwicklung der Kinder nach einer Fruchtbarkeits-Behandlung. Verfügbar unter: https://www.familienplanung.de/entwicklung-kinder-nach-ivf/  Zuletzt abgerufen: 27.07.2021. 
      45. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2017) Die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) Verfügbar unter: https://www.familienplanung.de/icsi/ Zuletzt abgerufen: 27.07.2021. 
      46. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2019) Künstliche Befruchtung: Wer trägt die Kosten? Verfügbar unter: https://www.familienplanung.de/kosten-fruchtbarkeitsbehandlung/ Zuletzt abgerufen: 27.07.2021.

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