Geburt
      Die Geburt

      Erste Anzeichen für die Geburt

      Der Zeitpunkt, den sich ein Baby aussucht, um auf die Welt zu kommen, lässt sich nicht klar vorhersagen. Regelmässige Wehen sind jedenfalls untrügliche Zeichen dafür, dass die Geburt bevorsteht.

      Was sind die ersten Geburtsanzeichen? Woran merkt man, ob die Geburt beginnt? Wann ist es Zeit, ins Spital zu fahren? Diese Fragen beschäftigen alle Hochschwangeren, die ihr erstes Baby erwarten.

      Normalerweise dauert es vom Beginn regelmässiger Wehen an gerechnet ungefähr 10 Stunden bis das Erstgeborene da ist. Bei weiteren Kindern kann diese Zeitspanne unter Umständen wesentlich kürzer sein.

      Erste Vorboten für die Geburt

      In den letzten vier Wochen vor dem Entbindungstermin treten häufig Senk- oder Vorwehen auf. Diese meist wenig schmerzhaften, unregelmässigen Kontraktionen der Gebärmutter bewirken die richtige Einstellung und Fixierung des Kopfes Ihres Babys im Beckeneingang. Im Gegensatz zu den Vorwehen zeichnen sich echte Wehen durch eine bestimmte Regelmässigkeit aus. Sie äussern sich anfangs alle 20 bis 30 Minuten durch ein krampfartiges Ziehen im Kreuz oder im Bauch.

      Sie können jetzt selbst fühlen, wie der Bauch dabei plötzlich fester wird. Nach ungefähr zwei Stunden spielen sich die Wehenabstände meist auf 10 bis 15 Minuten ein. Jetzt ist es Zeit, mit der Kliniktasche zur Entbindungsstation zu fahren, sollten Sie sich für diese Art der Entbindung entschieden haben. Ab dem Einsetzen der Wehentätigkeit empfehlen Geburtshelfer, nur mehr leichte Kleinigkeiten zu essen.

      Rundum versorgt und in besten Händen

      In der Klinik angekommen wird zuerst einmal festgestellt, wie weit der Geburtsvorgang fortgeschritten ist. Die Kontrolle der Herztöne Ihres Babys und das Messen der Wehentätigkeit sind Routineuntersuchungen, die in regelmässigen Abständen während der ganzen Geburt vorgenommen werden. Sind die Wehen zu schwach, kann mithilfe des Hormons Oxytocin die Geburt eingeleitet werden.

      Wie intensiv Sie den Wehenschmerz empfinden hängt ganz allein von Ihrem eigenen Schmerzempfinden ab. Hier gibt es kein stark oder schwach, mutig oder feige. Jede Frau empfindet anders. Die liebevolle Begleitung durch Ihre Hebamme, Ihren Partner oder eine andere vertraute Person kann Ihnen Kraft und Sicherheit geben. Vielleicht haben Sie einen Geburtsvorbereitungskurs besucht – wenden Sie nun ganz bewusst die in den Kursen geübten Atemtechniken an. So lässt sich der Wehenschmerz am besten verarbeiten.

      Medizinische Hilfe einholen

      Wenn Blutungen auftreten, Fruchtwasser durch vorzeitigen Blasensprung abgeht oder die Wehentätigkeit sehr unregelmässig ist, zögern Sie nicht, 144 zu wählen. Die Rettung wird Sie liegend ins Spital bringen. In dieser Position bleibt die Nabelschnur in der Gebärmutter, wodurch die Sauerstoffversorgung Ihres Babys weiterhin gesichert ist. Der Abgang von Schleim aus der Scheide bei Wehenbeginn ist völlig normal (dies kann auch schon einige Tage vor der Geburt geschehen), der im Gebärmutterhals sitzende Schleimpfropf löst sich ab.

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