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      Was du über Milchstau wissen solltest

      Stillende Mutter

      Die Geburt markiert das Ende der Schwangerschaft und leitet einen neuen Abschnitt mit deinem Baby ein. Eine Zeit, die wunderschön, aber gleichzeitig auch sehr aufregend und mitunter anstrengend ist. Ihr lernt euch kennen, stellt euch aufeinander ein und findet nach und nach in einen gemeinsamen Alltag, der sich mit jedem Entwicklungsschritt deines Babys sowie äusseren Umständen auch immer wieder ändert. Viele Mamas haben anfänglich Schwierigkeiten mit dem Stillen oder klagen über Stillprobleme.

      Denn auch wenn das Stillen eine der natürlichsten Sachen der Welt ist, kann es sein, dass es nicht immer gleich reibungslos funktioniert. Aber mach dir keine Sorgen – aller Anfang ist schwer und du bist nicht allein!

      Eine Komplikation, die bei einigen Müttern im Laufe der Stillzeit auftaucht, ist der sogenannte Milchstau.

      Wir erklären dir im Folgenden, wie ein Milchstau entsteht, wie du ihn erkennst, behandelst und was du zur Vorbeugung tun kannst.

      Was ist ein Milchstau und wie entsteht er?

      Beim Stillen ist es wichtig, dass die Milch gut fliesst.1 Wie der Name schon vermuten lässt, kommt es bei einem Milchstau zu einer Anstauung von Muttermilch in den Milchkanälen. Die weibliche Brust setzt sich aus Drüsengewebe, Muskeln und Fett zusammen. Neben einem Hauptmilchgang gibt es viele kleinere Milchgänge, die sich strahlenförmig um die Brust ausbreiten und auf die Brustwarze zulaufen. Wenn nun die Brust nicht ausreichend entleert wird oder an einer bestimmten Stelle grosser Druck entsteht, kann die Milch nicht mehr fliessen.2
      Sammelt sich dadurch im Milchgang Milch an, kann sich, wenn man nicht rechtzeitig gegengesteuert, ein grossflächiger Milchstau entwickeln.3

      Mögliche Ursachen, die den Milchfluss stören und zu einem Milchstau führen können, sind beispielsweise4:

      • Wenn das Baby nicht richtig angelegt ist
      • Wenn das Baby nicht kräftig genug saugt
      • Wenn das Baby zu selten oder zu kurz trinkt
      • Wunde Brustwarzen oder eine Entzündung
      • Zu enge Kleidung (oder z.B. ein Tragetuch) im Brustbereich
      • Übermässig starke Milchbildung
      • Wenn du gestresst bist oder unter Schlafmangel leidest

      Ein Milchstau ist zwar unangenehm und schmerzhaft und alles in allem eine ziemlich lästige Angelegenheit, aber in der Regel ungefährlich und schnell wieder vorbei, wenn er rechtzeitig erkannt und behoben wird. Frühzeitige Gegenmassnahmen sind allerdings wichtig, da ein unbehandelter Milchstau sich zu einer Brustentzündung (Mastitis) entwickeln kann.5 Damit es dazu nicht kommt, erklären wir dir im nächsten Abschnitt, wie du einen Milchstau erkennst und welche Symptome auftreten können.

      Wie erkenne ich einen Milchstau und welche Symptome gibt es?

      Bei einem Milchstau begrenzen sich die Beschwerden auf die Brust. Schmerzende Brüste oder ein Spannungsgefühl können demnach erste Anzeichen sein.6 7
      Auch wenn du das Ansaugen deines Babys als schmerzhaft empfindest oder dir der gesamte Stillvorgang Schmerzen bereitet, kann das auf einen Milchstau hindeuten.
      Ob sich tatsächlich Muttermilch im Milchkanal gestaut hat, kannst du oft feststellen, wenn du die Brust abtastest und dabei kleine tastbare Knoten oder verhärtete Stellen spürst, die bei Berührung schmerzen.8
      Manchmal fühlt sich die betroffene Stelle auch etwas warm an oder sie ist leicht gerötet. Geschwollene Lymphknoten unter den Achseln können ebenfalls auftreten.9
      Eine erhöhte Körpertemperatur kann zwar hinzukommen, das Fieber steigt aber in der Regel nicht über 38,4°C. „Richtig krank“ fühlen sich betroffene Mütter meist nicht.10 Falls du dich doch krank fühlen solltest, wende dich an deine Hebamme oder Gynäkolog:in.

      Nochmal zusammengefasst – typische Symptome eines Milchstaus auf einen Blick:

      • Beschwerden lokal begrenzt auf die Brust
      • Spannungsgefühl und schmerzende Brüste
      • Schmerzen beim Ansaugen und/oder dem gesamten Stillvorgang
      • Tastbare Knoten oder verhärtete Stellen in der Brust
      • Mitunter leichte Rötung der betroffenen Brust oder sie fühlt sich warm an
      • Mitunter erhöhte Körpertemperatur (nicht über 38,4°C)

      Wie unterscheidet sich Milchstau von einer Brustentzündung?

      Da die Symptome eines Milchstaus relativ ähnlich zu den Beschwerden einer deutlich schwerwiegenderen Brustentzündung (Mastitis) sind, braucht es eine klare Abgrenzung. Der wesentliche Unterschied liegt meist im Allgemeinzustand der stillenden Mutter.
      Bei einer Brustentzündung sind die Krankheitszeichen deutlich ausgeprägter als beim Milchstau. Wenn du dich trotz Verhärtungen in der Brust grundsätzlich gut fühlst und die Beschwerden erfolgreich selbst in den Griff bekommst, handelt es sich meist um einen vergleichsweise harmlosen Milchstau. Falls die Symptome aber nach zwei bis drei Tagen nicht abklingen und/oder die Brust sehr stark schmerzt, geschwollen, sowie gerötet und warm ist, deutet dies auf eine Mastitis hin.11
      Treten zusätzlich grippeähnliche Beschwerden wie hohes Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen oder Abgeschlagenheit auf, solltest du umgehend ärztliche Hilfe aufsuchen.12 Wie du einen Milchstau behandeln und damit einer Mastitis erfolgreich vorbeugen kannst, erklären wir dir im nächsten Abschnitt.

      Wie kann ich einen Milchstau behandeln?

      Vorab: Zögere nicht, dir professionelle Hilfe zu holen!

      Bei Stillproblemen sind Hebamme und Stillberaterin deine ersten Ansprechpartnerinnen. Sie zeigen dir zum Beispiel die richtige Stillposition und Anlegetechnik und können dir weitere hilfreiche Ratschläge geben. Oft hilft es bereits, auf ihre Hinweise zu achten und etwas Zuspruch zu erhalten. Denn Hebammen oder Stillberaterinnen sind während der gesamten Stillzeit für dich da, nicht erst wenn Schwierigkeiten auftreten.13 Auch unser Aptaclub Elternservice Expertenteam ist jederzeit für dich da, wenn du Fragen hast oder Rat und Zuspruch brauchst.

      Hier sind einige Tipps, was du selbst zur Behandlung eines Milchstaus tun kannst:

      1. Ruhe bewahren und weiterstillen

      Damit der Druck in der Brust nachlässt, ist es am wichtigsten, die betroffene Brust vollständig zu entleeren.14 Zwar ist das Saugen des Babys während eines Milchstaus oft unangenehm, manchmal sogar schmerzhaft, aber das Weiterstillen ist tatsächlich die beste natürliche Therapie. Denn niemand leert die Brust so effektiv wie dein Baby. Und sobald der Milchstau gelöst ist, schmerzt auch das Stillen nicht mehr.15 Daher ist es besonders in der Akutphase gut, wenn du dein Baby ungefähr alle zwei Stunden anlegst. Achte darauf, ihm immer die Brust zuerst zu geben, an der es die letzte Stillmahlzeit beendet hat, damit diese schön entleert und einem weiteren Stau vorgebeugt wird.16 Und keine Sorge – trotz Milchstau weiter zu stillen schadet deinem Baby nicht.17

      2. Stillposition ändern

      Manchen Müttern zufolge kann das Stillen im Vierfüsslerstand helfen, weil die mitunter schmerzempfindliche Brust nicht gedrückt oder berührt wird und die Schwerkraft dazu beiträgt, den Milchstau zu lösen. Dein Baby liegt dabei auf dem Rücken und du kniest im Vierfüsslerstand über ihm und lässt deine Brustwarze in seinen Mund hängen.18 Diese Position hilft vor allem, wenn sich die Milch im oberen Quadrant der Brust gestaut hat. Auch der sogenannte Rücken- oder Footballgriff eignet sich gut, insbesondere, um die oft betroffenen Milchgänge zur Achsel hin während des Stillens zu entleeren.
      Bei einem Milchstau im unteren Quadrant der Brust ist das Stillen im Liegen hilfreich. Allgemein gilt für verschiedene Stillpositionen: Der Brustbereich, an dem der Unterkiefer des Babys arbeitet, wird am besten entleert.

      3. Auf richtiges Anlegen achten

      An folgenden Zeichen erkennst du, dass dein Baby gut an deiner Brust liegt und richtig saugt:

      • Der Mund deines Babys ist weit geöffnet.
      • Es erfasst die Brustwarze vollständig und viel Brustgewebe.
      • Die Nase deines Babys liegt dicht an der Brust.
      • Seine Lippen sind nach aussen gestülpt.19

      4. Die Brust ausstreichen oder massieren

      Während dein Baby saugt, kannst du die verhärtete Stelle sanft massieren und vorsichtig in Richtung Brustwarze ausstreichen. Dadurch lockert sich das Gewebe und die Milch kann leichter abfliessen.20 Sei behutsam und vermeide zu starken Druck.21 Auch eine Brustmassage kann helfen, den Milchspendereflex auszulösen und den Milchfluss anzuregen.22

      5. Milch abpumpen

      Wie bereits erwähnt, solltest du versuchen, längere Stillpausen von mehreren Stunden zu vermeiden. Falls dein Baby eine Mahlzeit verschläft oder dir das Anlegen an der erkrankten Brust nicht möglich ist, empfiehlt es sich, die Milch selbst zum Abfliessen zu bringen (z.B. mit Hilfe einer Milchpumpe).23 Weil das Abpumpen bei einem Milchstau oft schmerzhaft ist, bevorzugen viele Frauen die Milchgewinnung per Hand gegenüber einer Pumpe. Dabei kannst du den Druck besser kontrollieren und einfach aufhören, wenn das Ausstreichen zu sehr schmerzt.24

      Wie viel Milch solltest du abpumpen?

      Da beim Abpumpen von Muttermilch per Pumpe die Milchproduktion angeregt wird, solltest du nur so viel abpumpen, bis das Druck- und Spannungsgefühl in der Brust nachlässt und du keine Schmerzen mehr verspürst.25 26

      6. Wärmen

      Es kann hilfreich sein, die Brust vor dem Stillen anzuwärmen, weil dann die Milch leichter fliesst. Du kannst beispielsweise vorher warm duschen, dir einen warmen Wickel machen oder mithilfe eines gewärmten Kirschkernsäckchens den Milchfluss anregen.27

      7. Kühlen

      Nach dem Stillen kannst du die Brust kühlen, das vermindert Schwellungen und reduziert Schmerzen.28 Je nachdem, was für dich am angenehmsten ist, kannst du dazu kalte Kompressen, Cool Packs oder kalten Quark (Quarkwickel) verwenden. Quark wirkt entzündungshemmend, lindert durch die Kühlung den Schmerz und sorgt dafür, dass Schwellungen zurückgehen. Für einen Quarkwickel streichst du gekühlten Quark etwa 0,5 cm dick auf ein dünnes Baumwolltuch oder eine Kompresse und schlägst die Seiten nach aussen ein. Dann legst du den Wickel mit der nicht eingeschlagenen Seite nach unten auf die betroffene Brust, so dass der Quark direkt auf der Haut ist. Bei akuten Beschwerden, lass den Wickel ungefähr 15 Minuten aufliegen und ansonsten solange, bis er getrocknet ist. Die Feuchtigkeit, die dabei verdunstet, sorgt für die heilende Wirkung.29

      Auch Wirsing oder Kohl wird von manchen Hebammen empfohlen. Dazu entfernst du zunächst den Strunk und walzt die Blätter flach, beispielsweise mit einem Nudelholz, damit die ätherischen Öle austreten. Dann legst du einzelne Kohlblätter entweder direkt auf die Verhärtung oder um die ganze Brust herum.30

      Wie kann ich einem Milchstau vorbeugen?

      Im Normalfall lässt sich ein Milchstau gut behandeln. Trotzdem ist es natürlich immer besser, es gar nicht erst soweit kommen zu lassen.31 Die effektivste Vorbeugung ist korrektes Anlegen (siehe Tipps zur Behandlung). Ausserdem sollten wunde Brustwarzen vermieden werden.32

      Weitere Tipps zur Prävention33:

      Gute Stillposition von Anfang an

      Intuitives Stillen, auch “vom Kind geführtes Anlegen” genannt, ist eine einfache und effektive Methode, um dir das Stillen zu erleichtern. Dabei werden die natürlichen kindlichen Reflexe genutzt, durch die das Baby sich aktiv zur Brust bewegt und die Brust von selbst erfasst. Setze dich dazu entspannt in halb aufrechter Position hin. Dein Baby liegt bäuchlings auf dir, sodass es sich mit den Armen abstützen kann und von selbst den Weg zur Brust findet. Intensiver und direkter Haut-zu-Haut-Kontakt zwischen dir und deinem Baby ist beim intuitiven Stillen ebenfalls hilfreich.34

      Häufiges Anlegen und regelmässiges Stillen

      Möglichst unlimitiert stillen mit häufigem und ausgedehntem Körperkontakt zwischen Mutter und Kind.35 36 Wenn du Beikost einführst, achte dennoch darauf, anfangs keine Stillmahlzeiten auszulassen. Stille regelmässig weiter und verteile die Beikost auf mehrere kleine Portionen über den Tag. Dadurch kannst du Beikost brustschonend einführen.37

      Beachten der frühen Stillzeichen

      Bei Bedarf Wecken eines schläfrigen Babys38: Wenn deine Brust bereits spannt, kannst du dein Baby auch mal wecken, um es zu stillen oder andernfalls die Brust von Hand oder mit der Pumpe entleeren.39

      Stressprävention und Ruhe

      Auch wenn der Alltag mit Baby turbulent und manchmal sehr anstrengend ist, versuche, Hektik und Unruhe zu vermeiden und dir immer wieder Ruhepausen zu gönnen, auch gemeinsam mit deinem Baby.40

      1. Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) (2017). Patienteninformation, Milchstau und Mastitis. Abgerufen 05.03.2021, von https://www.kbv.de/media/sp/Patienteninformation_Michstau_und_Mastitis.pdf
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      29. Dr. Flieger, K & Dr. Schäffler, A. (2014). Gesundheit heute. Trias, Stuttgart, 3. Auflage.Abgerufen 06.04.2021, von https://www.apotheken.de/krankheiten/5671-milchstau    
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      32. Dr. Kußmann, G. (2019). MEDIZIN: Diskussion AWMF-Leitlinie auch für die Stillzeit vorhanden. Abgerufen 05.03.2021, von https://www.aerzteblatt.de/archiv/210451/AWMF-Leitlinie-auch-fuer-die-Stillzeit-vorhanden
      33. Europäisches Institut für Stillen und Laktation (2021). MILCHSTAU, MASTITIS UND ABSZESS. Abgerufen 05.03.2021, von https://www.stillen-institut.com/de/milchstau-mastitis-und-abszess.html
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      39. Dr. Bauer, Z. (2020). Milchstau. Abgerufen 05.03.2021, von https://www.still-lexikon.de/milchstau/
      40. FOKUS KIND Medien (o.J.). Meine Brust fühlt sich hart an – habe ich einen Milchstau? Abgerufen 05.03.2021, von https://www.schwanger.at/artikel/meine-brust-fuehlt-sich-hart-an-habe-ich-einen-milchstau.html  

       

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