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Husten beim Baby – Wie kannst du deinem Kind helfen?

Inhaltsverzeichnis:

Erkältungen und Husten sind ein häufiger Begleiter in der Baby- und Kleinkindzeit. Zwar steckt meist eine harmlose Erkältung dahinter, dennoch kann es für die Eltern ganz schön herzzerreissend sein, wenn ihr Kleines unter starken Hustenanfällen leidet. Auch sind die Nächte mit Husten oft sehr anstrengend. Welche verschiedenen Arten von Husten gibt es? Wie kannst du deinem Baby auf sanfte Weise helfen? Und wann ist es besser, einen Arzt / eine Ärztin aufzusuchen? Alle Tipps rund um das Thema Husten bei Babys und Kindern findest du in diesem Artikel.

Was ist Husten?

Grundsätzlich gilt: Husten ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Schutzmechanismus unseres Körpers. Er hilft uns dabei, unsere Atemwege von Schleim, Staub und anderen Fremdkörpern zu befreien. Auf kraftvolle Weise werden diese durch das Husten nach draussen befördert.1

Oftmals steckt ein Atemwegsinfekt hinter dem Husten. Aber auch Allergien, Staub und Rauch können zu Hustenanfällen führen. Bei einer Erkältung zeigen sich die Symptome gewöhnlich in dieser Reihenfolge: Zunächst verspürt dein Kind ein leichtes Brennen in der Brust. Dieses entwickelt sich dann zu einem trockenen und manchmal schmerzhaften Reizhusten. Mit der Zeit bildet sich dann Schleim, der durch den Husten ausgestossen wird.2

Welche Arten von Husten gibt es?

Zunächst einmal wird zwischen akutem und chronischem Husten unterschieden:3

  • Akuter Husten: Dieser tritt meist im Rahmen eines viralen Infekts auf und verschwindet nach ein paar Tagen bis wenigen Wochen wieder.
  • Chronischer Husten: Halten die Symptome acht Wochen oder länger an, so spricht man von einem chronischen Husten. Als Ursachen kommen unter anderem asthmatische Erkrankungen, eine chronische Bronchitis oder Keuchhusten infrage. Auch eine schlechte Raumluft (beispielsweise durch Zigarettenrauch) kann zu chronischem Husten bei Babys und Kindern führen.

Daneben unterscheidet man zwischen trockenem und produktivem Husten:4

  • Trockener Husten (Reizhusten): Eine Erkältung beginnt oft mit einem trockenen Husten, der sich später in einen produktiven Husten wandelt. Bei trockenem Husten wird kein Schleim ausgehustet. 
  • Produktiver Husten (feuchter Husten): Bei einer Erkältung sammelt sich oft Schleim in den Bronchien an. Durch den produktiven Husten wird dieser nach draussen befördert. Handelt es sich um einen viralen Infekt, so ist der Schleim gewöhnlich transparent. Gelblicher oder grünlicher Schleim deutet auf eine bakterielle Infektion hin.

Welche Krankheiten kommen als Ursache für den Husten des Säuglings infrage?

Husten beim Baby oder Kleinkind kann eine Vielzahl verschiedener Ursachen haben:5,6,7,8

Erkältung / grippaler Infekt

Ursachen: Erkältungen werden durch Viren verursacht, welche die Atemwege reizen und dadurch einen Hustenreflex auslösen. 

Symptome: Zu Beginn trockener Husten (Reizhusten), welcher sich mit der Zeit zu einem produktiven Husten mit Schleimauswurf wandelt.

Behandlung: Mit einigen Hausmitteln sollte eine Erkältung in wenigen Tagen abklingen.

Bronchitis

Ursachen: Erkältungsviren führen zu einer Entzündung der unteren Atemwege (Bronchien). 

Symptome: Der Husten ist zunächst trocken, später kommt dann (ein manchmal schleimig-eitriger) Auswurf hinzu. Vielleicht hörst du bei deinem Säugling oder Kleinkind zudem rasselnde Atemgeräusche. Auch kann es zu Atemnot kommen.

Behandlung: Hausmittel können helfen, die Symptome zu lindern. Bei Verdacht auf eine Bronchitis solltest du den Kinderarzt / die Kinderärztin aufsuchen. Dort bekommt dein Kind gegebenenfalls schleimlösende Medikamente verschrieben.

Pseudokrupp

Ursachen: Bei Pseudokrupp entsteht eine Entzündung am Kehlkopf, wodurch die Atemwege verengt werden. Meist geht einem Pseudokrupp-Anfall eine gewöhnliche Atemwegsinfektion voraus. Manchmal sind Influenza- und RS-Viren die Auslöser. Auch andere Viruserkrankungen wie Masern oder Windpocken kommen als Ursache infrage.

Symptome: Hat dein Kind einen plötzlichen Hustenanfall, der sich bellend anhört, so ist dies ein Hinweis auf Pseudokrupp. Typisch ist zudem ein pfeifendes Geräusch beim Einatmen. Auch Heiserkeit und sogar Atemnot können auftreten.

Behandlung: Suche bei Verdacht auf Pseudokrupp bitte schnell einen Arzt / eine Ärztin auf. Gleichzeitig gilt: Nicht in Panik geraten. Versuche, dein Kind zu beruhigen und setze es aufrecht hin. Das Einatmen feuchtkühler Luft am geöffneten Fenster kann helfen. Sollte dein Liebling unter akuter Atemnot leiden, so rufe sofort den Notarzt.

Grippe

Ursachen: Grippe wird durch die hochansteckenden Influenza-Viren ausgelöst.

Symptome: Die Symptome einer Grippe ähneln denen einer Erkältung, sind aber in der Regel stärker ausgeprägt. Dein Baby oder Kleinkind hat dabei (hohes) Fieber und fühlt sich krank. Glieder- und Kopfschmerzen sind möglich. Der Husten ist bei einer Grippe meist trocken, manchmal auch schleimig.

Behandlung: Fühlt sich dein Kind schlapp und krank, ist Bettruhe angesagt. Die unten stehenden Hausmittel helfen gegen die Symptome. Nehme Kontakt mit eurer kinderärztlichen Praxis auf, um den Verlauf der Grippe zu überprüfen. In seltenen Fällen entwickelt sich zusätzlich eine bakterielle Lungenentzündung, die mit Antibiotika behandelt werden muss.

Lungenentzündung

Ursachen: Lungenentzündungen können sowohl durch Viren als auch durch Bakterien ausgelöst werden. Oftmals geht der Lungenentzündung eine andere Atemwegsinfektion wie etwa eine harmlose Erkältung oder eine Hals- /Rachenentzündung voraus.

Symptome: Wirkt dein Kind krank, hat es Fieber und ist seine Atmung sehr schnell und flach, so kann dies auf eine Lungenentzündung hindeuten. Der Husten kann sowohl trocken als auch schleimig sein und ist oft schmerzhaft.

Behandlung: Babys und Kleinkinder mit einer Lungenentzündung werden meist stationär aufgenommen und im Krankenhaus behandelt.

Keuchhusten

Ursachen: Keuchhusten (Pertussis) wird durch Bakterien ausgelöst.

Symptome: Der Husten ist bellend und keuchend. Er kann mehrere Wochen anhalten und die Hustenattacken können so stark sein, dass sie zum Erbrechen führen.

Behandlung: Früh eingesetzt können Antibiotika den Krankheitsverlauf abmildern. Säuglinge mit Keuchhusten werden oftmals stationär aufgenommen, damit der zähflüssige Schleim abgesaugt werden kann. Glücklicherweise gibt es gegen Keuchhusten eine Impfung. Die Pertussis-Impfung ist Teil der von der BAG empfohlenen Sechsfachimpfung, welche im Säuglingsalter durchgeführt wird.

Asthma

Ursachen: Asthma ist die häufigste chronische Krankheit im Kindesalter. Die Veranlagung, an Asthma zu erkranken, kann genetisch vererbt werden. Zu den Auslösern für die Erkrankungen zählen Allergene wie Pollen oder Schimmelsporen, Tabakrauch, Infektionen und körperliche Belastung. 

Symptome: Asthma-Erkrankungen zeichnen sich durch einen trockenen Reizhusten aus. Dieser kann beispielsweise nach sportlichen Aktivitäten oder auch während der Pollenflug-Saison verstärkt auftreten. Bei einem Asthma-Anfall fällt dem Kind das Ausatmen schwer. Dabei kann es zu einer Atemnot kommen.

Behandlung: Wende dich an deinen Kinderarzt / deine Kinderärztin. Je nachdem, was der Auslöser für das Asthma ist, wirst du geschult, wie du zukünftig Anfälle vermeiden kannst. Verschiedene Medikamente können bei einem Asthma-Anfall helfen. Diese werden meist in Form eines Inhalationssprays eingenommen.

Husten bei Babys und Kleinkindern – Wie lassen sich die Beschwerden lindern?

Husten hat in unserem Körper eine wichtige Schutzfunktion. Er sollte darum nicht einfach durch Medikamente unterdrückt werden. Gleichzeitig kann es für dein Baby sehr anstrengend sein, wenn es ständig von Hustenattacken aus dem Schlaf gerissen wird. Mit folgenden Hausmitteln kannst du die Beschwerden deines Lieblings lindern:

Hausmittel gegen Husten beim Baby

  • Viel trinken: Achte darauf, dass dein krankes Kind viel Flüssigkeit zu sich nimmt. Dies ist wichtig, damit sich der Schleim verflüssigt und somit leichter abgehustet werden kann. Zudem ist die Flüssigkeitszufuhr bei Fieber von Bedeutung, damit das Kind nicht austrocknet. Lege deinen Säugling möglichst oft an die Brust. Wird dein Liebling nicht voll gestillt, so kannst du ihm Wasser und milden Tee anbieten.9
  • Luftfeuchtigkeit erhöhen: Trockene Luft verstärkt den Hustenreiz. Hänge im Schlafzimmer feuchte Wäsche auf oder lege feuchte Handtücher auf die Heizung. Dies erhöht die Luftfeuchtigkeit im Raum.10
  • Kühle Luft: Frische, kühle Luft kann helfen, damit die Atemwege abschwellen. Dies ist vor allem bei Pseudokrupp von Bedeutung. Setze deinen kleinen Schatz hierfür ans geöffnete Fenster oder auch vor den geöffneten Kühlschrank. Dabei solltest du natürlich darauf achten, dass es deinem Kind nicht zu kalt wird.11
  • Inhalation: Dampfbäder (Inhalationen) helfen, damit sich der Schleim löst. Gib hierzu heisses Wasser in eine Schüssel und füge pro Liter einen Esslöffel Salz hinzu. Dein Kind beugt seinen Kopf nun über die dampfende Schüssel und atmet den aufsteigenden Wasserdampf ein. Lege ein Tuch wie ein Zirkuszelt über seinen Kopf, sodass der Dampf nicht entweicht.12  Alternativ kannst du auch einen Dampfinhalator für Kinder verwenden, der mit heissem Wasser befüllt wird.
  • Nase frei halten: Bei einer Erkältung ist es sinnvoll, die Nase des Babys freizuhalten. Ansonsten atmet es nur durch den Mund, wodurch die Schleimhäute im Hals weiter gereizt werden. Je nach Alter deines Kindes kannst du die Nase mittels einer Kochsalzlösung, Nasentropfen auf Kochsalzbasis oder das Einträufeln von Muttermilch freimachen. Auch Nasensauger können helfen.13 Hinweis: Handelsübliche abschwellende Nasensprays und -tropfen solltest du nur kurzfristig verwenden. Lasse dich hierzu in der Apotheke beraten und achte darauf, dass die Präparate nicht von verschiedenen Personen im Haushalt geteilt werden.
  • Oberkörper hochlagern: Lagere den Oberkörper deines Kindes zum Schlafen etwas erhöht. Hierdurch wird das Atmen erleichtert.
  • Brustwickel: Ein beliebtes Hausmittel bei Husten sind Brustwickel, beispielsweise mit Thymian. Für die Thymian-Wickel kochst du zwei Teelöffel Thymiankraut in einem halben Liter Wasser und lässt den Tee zugedeckt etwas ziehen. Dann giesst du ihn über ein Handtuch. Drücke das Tuch ein wenig aus und lege es auf die Brust deines Kindes. Achtung: Das Tuch darf nicht zu heiss sein, damit sich dein Kleines nicht verbrennt!
  • Zwiebel: Zwiebeln haben eine antibakterielle, entzündungshemmende und schleimlösende Wirkung. Sie können dabei helfen, festsitzenden Husten zu lösen. Zerteile hierzu eine Zwiebel in kleine Stücke und gib diese in ein feuchtes Geschirrtuch. Falte daraus ein Bündel, das du mit einer Schnur zusammenbindest. Den Zwiebelbeutel kannst du nun ins Schlafzimmer deines Kindes hängen. Als wohltuend gelten auch warme Zwiebelsocken. Hierzu schneidest du eine Zwiebel in Scheiben, erwärmst sie und legst sie auf die Fusssohle. Um sie zu fixieren, ziehst du deinem Kind zunächst normale dünne Socken an. Darüber kommen dann warme Wollsocken.

Vorsicht mit ätherischen Ölen und Honig!

Ätherische Öle können grundsätzlich dabei helfen, die Atemwege zu befreien. Für Babys sind sie aber oftmals nicht geeignet, da sie bei kleinen Kindern zu Atembeschwerden und sogar Erstickungsanfällen führen können. Dies gilt beispielsweise für Menthol, Pfefferminze und Eukalyptus.14 Als babytaugliche Alternative zum Einreiben der Brust gilt hingegen Thymian- und Myrrhe-Balsam.15

Auch bei traditionellen Hausmitteln wie Milch mit Honig ist Vorsicht geboten! Das Getränk kann zwar helfen, den Husten zu lösen, Kinder unter einem Jahr dürfen jedoch keinen Honig zu sich nehmen. Dieser kann nämlich Bakteriensporen enthalten, die für Babys gefährlich sind und Säuglingsbotulismus auslösen können.16

Darf ich meinem Kind Hustensaft geben?

In der Apotheke erhältst du sowohl rezeptfreie als auch verschreibungspflichtige Hustenmittel für Kinder. Bevor du deinem Baby jedoch Medikamente gegen den Husten gibst, solltest du unbedingt Rat bei deinem Kinderarzt / deiner Kinderärztin einholen. Oftmals reichen Ruhe, Geduld und die oben genannten Hausmittel aus, um den Husten zu bekämpfen.

Viele Kinderärzte raten von der Verwendung von Hustensäften ab. So fehlt es bislang an wissenschaftlichen Fakten, die deren Wirksamkeit belegen.17,18 Vorsicht geboten ist zudem bei den sogenannten Hustenstillern (Antitussiva). Diese wirken auf das zentrale Nervensystem und sollten aufgrund ihrer Nebenwirkungen nur in Ausnahmefällen (beispielsweise wenn der Schlaf durch den Husten zu sehr gestört wird) angewendet werden.19 Da die Antitussiva den Hustenreiz unterdrücken, dürfen sie nicht bei produktivem Husten eingesetzt werden. Ansonsten wird der Schleim nicht abgehustet und sammelt sich in den Atemwegen an.20

Baby bekommt Hustensaft

Das Baby hat Husten – Wann sollten wir zum Arzt / zur Ärztin gehen?

Ist dein Säugling jünger als 3 Monate und hat Husten, dann solltest du in jedem Fall einen Kinderarzt / eine Kinderärztin aufsuchen. Bei so kleinen Kindern können auch einfache virale Infekte gefährlich werden. Bei Kindern, die älter als drei Monate sind, kannst du bei einfachen Erkältungssymptomen zunächst etwas abwarten und dein Baby beobachten. Hausmittel und Ruhe reichen oft aus, um die Erkrankung zu bekämpfen.

Zum Arzt / zur Ärztin gehen solltet ihr, wenn:21,22

  • dein Kind Schmerzen hat.
  • dein Kind heiser wird.
  • dein Kind Fieber hat.
  • der Husten mehr als zwei Wochen andauert.

In einigen Fällen solltest du auf keinen Fall abwarten und sofort einen Arzt / eine Ärztin aufsuchen:23,24

  • Die Lippen oder das Gesicht sind bläulich verfärbt.
  • Dein Kind macht ein pfeifendes Geräusch beim Einatmen.
  • Dein Kind hat bellenden Husten, der plötzlich auftritt. Es könnte sich um einen Pseudokrupp-Anfall handeln.
  • Die Atmung wirkt angestrengt, die Rippen ziehen sich beim Luftholen zusammen und die Nasenflügel sind weit geöffnet (Hinweis auf Atemnot).
  • Dein Kind muss sich durch den starken Husten übergeben und kann keine Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nehmen. Dies deutet auf RV-Viren hin und sollte vom Arzt / von der Ärztin untersucht werden.
  • Der Husten tritt plötzlich und ohne weitere Krankheitssymptome auf. Es könnte sein, dass dein Baby einen Fremdkörper verschluckt hat. Sollte dein Kind unter akuter Atemnot leiden, so rufe bitte sofort den Notarzt.

  1. Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Husten. Verfügbar unter: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/husten/ Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  2. Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Husten. Verfügbar unter: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/husten/ Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  3. Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Husten. Verfügbar unter: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/husten/ Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  4. Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Husten. Verfügbar unter: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/husten/ Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  5. Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Bronchitis. Verfügbar unter: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis/ Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  6. Keicher U (2019) Kinderkrankheiten: Alles, was wichtig ist. Gräfe und Unzer Verlag, München, 3. Auflage.
  7. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Pseudokrupp (Kruppsyndrom). Verfügbar unter: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/erkrankungen/pseudokrupp-kruppsyndrom/ Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  8. Robert Koch-Institut (2022) Keuchhusten (Pertussis). Verfügbar unter: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Pertussis.html Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  9. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Atemwegsinfekte – häufige Erkrankungen bei Kindern. Verfügbar unter: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/erkrankungen/grippaler-infekt Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  10. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Atemwegsinfekte – häufige Erkrankungen bei Kindern. Verfügbar unter: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/erkrankungen/grippaler-infekt Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  11. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Pseudokrupp (Kruppsyndrom). Verfügbar unter: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/erkrankungen/pseudokrupp-kruppsyndrom/ Zuletzt abgerufen: 22.16.2023.
  12. Renz-Polster H, Menche N, & Schäffler A (2020) Gesundheit für Kinder. Kösel Verlag, München, 8. Auflage.
  13. Renz-Polster H, Menche N, & Schäffler A (2020) Gesundheit für Kinder. Kösel Verlag, München, 8. Auflage.
  14. Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Husten. Verfügbar unter: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/husten/ Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  15. Renz-Polster H, Menche N, & Schäffler A (2020) Gesundheit für Kinder. Kösel Verlag, München, 8. Auflage.
  16. MSD Manual (2021) Botulismus bei Säuglingen. Verfügbar unter: https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/infektionen/bakterielle-infektionen-anaerobe-bakterien/botulismus-bei-s%C3%A4uglingen Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  17. Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Husten. Verfügbar unter: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/husten/ Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  18. Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (2019) Mein Kind hat Husten. Verfügbar unter: https://www.dgkj.de/eltern/dgkj-elterninformationen/elterninfo-husten Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  19. Starostzik C (2016) Wenn die Kleinen husten und husten... CME 13(4): 28-28.
  20. Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Husten. Verfügbar unter: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/husten/ Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  21. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Atemwegsinfekte – häufige Erkrankungen bei Kindern. Verfügbar unter: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/erkrankungen/grippaler-infekt Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  22. MSD Manual (2022) Husten bei Kindern. Verfügbar unter: https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/gesundheitsprobleme-von-kindern/symptome-bei-s%C3%A4uglingen-und-kindern/husten-bei-kindern Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  23. MSD Manual (2022) Husten bei Kindern. Verfügbar unter: https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/gesundheitsprobleme-von-kindern/symptome-bei-s%C3%A4uglingen-und-kindern/husten-bei-kindern Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
  24. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Atemwegsinfekte – häufige Erkrankungen bei Kindern. Verfügbar unter: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/erkrankungen/grippaler-infekt Zuletzt abgerufen: 26.12.2023.
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