Baby
      Tipps

      Das Babyzimmer

      Babys Reich gut vorbereitet

      Wer sein Zuhause für das neue Familienmitglied vorbereitet, wird sich leichter auf die neue Situation einstellen. Die Wahl des passenden Schlaf- und Wickelplatzes steht mit im Vordergrund.

      Wo soll mein Baby schlafen?

      Von den meisten Müttern wird es am bequemsten empfunden, wenn das Baby zwar im elterlichen Schlafzimmer jedoch in einem eigenen Bettchen schläft. So haben Sie immer ein Auge und Ohr auf sein Wohlbefinden. Ausserdem kann das nächtliche Stillen möglichst unkompliziert gestaltet werden. Auch wenn das Baby wach ist, wird es sich viel im Bettchen oder der Wiege aufhalten. Ein Bett mit Rollen ermöglicht es Ihnen, es tagsüber ins Zentrum des Geschehens zu schieben. Ist das z. B. aus Platzgründen nicht möglich, gibt es auch mobile Stubenwägen, die von einem Zimmer ins andere geschoben werden können.

      Das Babybett

      Babys sind besonders neugierig und wollen ihre Umgebung visuell wahrnehmen. Deshalb liegen sie am liebsten in Gitterbetten ohne Kopf- und Fussteil mit Stäben rundherum. Der Abstand der Stäbe soll max. 7,5 cm betragen, damit der Babykopf nicht durchpasst. Bei einem Gitterbett mit höhenverstellbarer Liegefläche müssen Sie sich anfangs kaum bücken. Vergessen Sie aber nicht, die Liegefläche abzusenken, sobald Ihr Baby sich im Bett aufrichten kann. Die Matratze im Babybettchen soll fest, aber nicht zu hart sein. Übrigens braucht ein Baby kein Kopfkissen, es soll zur Schonung der Wirbelsäule möglichst flach liegen. Die Bettdecke soll leicht, luftdurchlässig und wenn möglich waschbar sein.

      Tipp von Jasmin, Mami von 2 Kindern und Leiterin Aptaclub Elternservice

      Meine Tochter musste mit dem Kopf etwas berühren um sich geborgen zu fühlen. Mit einem einfachen Handtuch, welches kompakt gerollt ist und im Babybett um den Kopf (nicht auf!) gelegt wird, fühlte sie sich wohl. 

      Der Wickelplatz

      Als Wickeltisch eignet sich jeder stabile Tisch, auf den eine entsprechende Wickelauflage gelegt werden kann. Auch Aufsätze für die Badewanne sind eine gute, platzsparende Möglichkeit. Wichtig bei dieser Art von Wickeltisch ist eine ausreichende seitliche Absicherung. Eine Wickelkommode bietet den Vorteil, dass darin bzw. darauf die benötigten Utensilien und Kleidung zum Wechseln untergebracht werden können. Ausserdem können Sie diese nach dem Wickelalter umfunktionieren, z. B. zur Aufbewahrung von Spielsachen. Es gibt auch schon Möbelsysteme, die „mitwachsen“. Bei diesen wird aus dem Wickeltisch später ein Schreibtisch. Denken Sie jedenfalls daran, dass Sie sich anfangs 1 – 2 Stunden täglich an diesem Platz aufhalten – er soll also auch für Sie komfortabel und grössenangepasst sein. Im Winter ist es empfehlenswert, einen Heizstrahler in der Nähe des Wickelplatzes zu montieren, damit Ihr Baby beim Wickeln und Umziehen nicht auskühlt.

      Unser Tipp

      Lassen Sie Ihr Baby nie unbeaufsichtigt am Wickeltisch liegen

      Sicherheitscheckliste für Babys Zuhause

      Im zweiten Lebenshalbjahr wird Ihr Baby immer aktiver und geht täglich auf Entdeckungsreisen. Daher ist ein babysicheres Zuhause besonders wichtig. Diese Checkliste mit einer Reihe von Tipps, soll Ihnen helfen, Ihren gemeinsamen Alltag entspannter zu durchleben:

      • Sichern Sie Treppen durch Schutzgitter (max. 10 cm Abstand der Gitterstäbe) und Fenster durch kindersichere Beschläge.
      • Montieren Sie Kindersicherungen in allen Steckdosen.
      • Ein Schutzgitter vor dem Herd verhindert, dass Kochgeschirr am Boden landet und Ihr Kind sich verbrüht.
      • Bewahren Sie Medikamente und Haushalts-Chemikalien (Putzmittel, Insektenmittel, Pflanzenschutzmittel…) versperrt auf.
      • Alkoholische Getränke, Tabakwaren, Zünder, Feuerzeuge, Duftöllampen und Aschenbecher (Zigarettenreste) dürfen für Kinder nicht erreichbar sein.
      • Räumen Sie Ihre Kosmetikartikel aus der Babyreichweite.
      • Stockbetten sind nur für grössere Geschwister gedacht.
      • Seien Sie bei der Verwahrung von Messern, Scheren, Nadeln und anderen spitzen Gegenständen besonders sorgsam.
      • Plastiksäcke können beim Spielen zur gefährlichen Falle werden.
      • Montieren Sie einen Eckenschutz bei scharfen Möbelkanten.
      • Versichern Sie sich, dass Bücherwände, Regale und Tische, auf die Kinder klettern könnten, nicht umstürzen können.
      • Tür- und Schubladenstopper verhindern das Zufallen/-klappen der Türen und Laden und so die Gefahr des Einklemmens.
      • Backofentüre, Kamin, Bügeleisen – Vorsicht, Kinder können sich leicht verbrennen.
      • Kühlschränke und Truhen (auch ausser Betrieb) müssen auch von innen zu öffnen sein.
      • Verwahren Sie Werkzeuge, Sägen, Rasenmäher und Nähmaschinen für Kinder unerreichbar.
      • Sichern Sie Gewässer (z. B. Swimmingpool, Teich, Bach, Springbrunnen, Regentonne) durch einen Zaun.
      • Verbannen Sie Giftpflanzen aus Garten und Wohnbereich (z. B. Fingerhut, Oleander).
      • Verzichten Sie am besten auf Tischtücher – das Kind versucht sich an allem Erreichbaren hochzuziehen.
      • Lassen Sie kleine Kinder nie mit einem Haustier unbeaufsichtigt.

       

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