Schwangerschaft
      Tipps

      Alles über den Mutterschutz in der Schweiz

      Alles, was Recht ist

      Um frisch gebackenen Eltern die erste Zeit mit dem Neuankömmling zu erleichtern und die Rückkehr in den Beruf zu ermöglichen hat der Gesetzgeber eine Reihe von Regeln festgelegt. Eine gute Übersichtseite bietet das Staatssekretariat für Wirtschaft

      Zu welchem Zeitpunkt Sie Ihren Arbeitgeber darüber informieren, bleibt grundsätzlich Ihnen überlassen. Eine möglichst frühzeitige Bekanntgabe macht insofern Sinn, sobald dein Arbeitgeber spezielle Sicherheitsmassnahmen treffen muss. Dieses gilt übrigens unabhängig von Staatsbürgerschaft, Alter, Einkommen, Familienstand oder Arbeitszeit.

      Rundumschutz für Mutter und Kind

      Überstunden, Tätigkeiten mit Unfallgefahr, ausschliessliches Stehen, das Heben und Tragen schwerer Lasten sowie Nachtarbeiten und Arbeiten an Sonn- und Feiertagen sind nach und nach verboten. Eine Übersicht der Schutzmassnahmen laut Gesetzgeber finden Sie hier. Wann Sie vor der Geburt mit dem Arbeiten aufhören, hängt von Ihrem Gesundheitszustand ab und das besprechen Sie am besten mit ihrem Arzt oder ihrer Hebamme.  

      Der bezahlte Mutterschutz in der Schweiz dauert von der Geburt Ihres Kindes 14 Wochen und darf nicht unterbrochen werden, dabei haben Sie anspruch auf 80% Ihres Lohnes, welches von der Erwerbsersatzordnung stammt. Anspruchsberechtigt sind Schwangere Frauen, welche mindestens 9 Monate vorher bei der AHV versichert sind und 5 Monate vorher gearbeitet haben. Ein absolutes Arbeitsverbot besteht in den ersten 8 Wochen nach der Geburt. In der Broschüre für Mutterschutz vom Staatssekretariat für Wirtschaft finden Sie alle gesetzliche Ausnahmen und Regelungen zusammengefasst.

      So meistern Sie Ihr berufliches Comeback

      Nach einer intensiven Familienzeit zieht es Sie vermutlich irgendwann wieder zurück in den Beruf. Stillenden Müttern am Arbeitsplatz wird bezahlte Zeit freigegeben um zu stillen oder abzupumpen.

      • Bei einer Arbeitszeit von bis zu 4 Stunden. Mindestens 30 Minuten
      • Bei einer Arbeitszeit von mehr als 4 Stunden. Mindestens 60 Minuten
      • Bei einer Arbeitszeit von mehr als 7 Stunden. Mindestens 90 Minuten

      Mehr Informationen beim Staatssekretariat für Wirtschaft.

      Unser Tipp

      Vielleicht kann die Betreuungsperson Ihnen Ihr Baby für das Stillen an den Arbeitsplatz bringen. Der Arbeitgeber muss Ihnen einen geeigneten Ort zur Verfügung stellen, welche auch den Raum zum Stillen gibt.

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