Schwangerschaft
      Gesundheit & Wohlbefinden

      Was tun gegen Sodbrennen?

      Unangenehme Begleiterscheinungen

      Mit der Schwangerschaft halten leider auch die ersten unangenehmen Begleiterscheinungen Einzug in Ihren Alltag. Wir erklären Ihnen warum viele Schwangere unter Sodbrennen leiden und was genau man dagegen tun kann.

      Sodbrennen in der Schwangerschaft

      Herzlichen Glückwunsch, Sie sind schwanger! Die damit einhergehenden Veränderungen des Körpers können aber leider auch unangenehmen Begleiterscheinungen, wie Magenbeschwerden, mit sich bringen. Magenbeschwerden ergeben sich durch die verlangsamte Bewegung des Verdauungstraktes infolge des Einflusses der Schwangerschaftshormone, während gleichzeitig das Magenvolumen durch das wachsende Baby eingeschränkt ist. Durch die Hormone erschlafft dann meist auch der obere Magenschliessmuskel, wodurch Magensäure aus dem Magen in die Speiseröhre hochsteigt und Sodbrennen verursacht.

      Hilfe bei Sodbrennen

      Sodbrennen ist lästig und kann aufgrund der Schmerzen den Schlafrhythmus negativ beeinflussen. Aushalten müssen Sie das Sodbrennen in der Schwangerschaft aber nicht. Mit einigen Tricks können Sie das Sodbrennen verbessern.

      Kleinere Mahlzeiten

      Verzichten Sie auf üppige, stark gewürzte und fetthaltige Mahlzeiten, essen Sie stattdessen lieber kleinere und leichtere Portionen auf den gesamten Tag verteilt und versuchen Sie immer daran zu denken, diese gut zu kauen. Dadurch nehmen Sie Ihrem Magen eine Menge Arbeit ab und verringern so unangenehmes Sodbrennen.

      Ein Glas Milch?

      Der Trick bei Sodbrennen auf ein Glas Milch zurückzugreifen, ist umstritten. Wissenschaftler gehen aufgrund des leicht sauren pH-Werts von 4,5 davon aus, dass es nicht zur gewünschten Verbesserung führt. Erfahrungsberichte zeigen aber, dass es durchaus vielen Schwangeren bislang geholfen hat. Wenn Sie damit bereits gute Erfahrungen gemacht haben und sich ein kühles Glas Milch gut anfüllt, können Sie problemlos jederzeit auf diesen Trick zurückgreifen.  

      Der Klassiker: Kräutertee

      Ein altbekanntes Hausmittel gegen Sodbrennen ist der Kräutertee. Vor allem Kamillentee ist ein weitverbreiteter Trick, denn die Kamille gilt als die Heilpflanze, wenn es um Magen- und Darmbeschwerden geht. Sie wirkt beruhigend auf die Magen-Darm-Muskulatur und kann die Säureproduktion des Magens regulieren. Zusätzlich kommt die entzündungshemmende Wirkung der Kamille den gereizten Schleimhäuten zugute.

      Kaugummi kauen

      Um der Entstehung von Sodbrennen vorzubeugen, können Sie zum Kaugummi greifen. Kaugummi kauen regt die Speichelproduktion an – die Spucke kann Magensäure neutralisieren und die Speiseröhre schützen. Zum Wohl Ihrer Zähne sollten Sie aber besser auf die zuckerfreien Varianten zurückgreifen.

      Leicht erhöht schlafen

      Essen Sie am besten nicht direkt, bevor Sie zu Bett gehen. Sollte Sodbrennen trotzdem Ihren Schlaf stören, können Sie das Kopfende Ihres Bettes um 15 cm erhöhen und sich auf Ihre linke Seite drehen. Dadurch wird der Weg der Magensäure in die Speiseröhre erschwert und auch der Mageninhalt kann nur schwer zurückfliessen.

      Jede Frau schwört natürlich auf unterschiedliche Tricks. Probieren Sie einfach aus, was Ihnen guttut und Ihnen gegen Sodbrennen am besten hilft.

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