Schwangerschaft
      Schwangere schaut auf ihren Bauch
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      Schwangerschaftsvergiftung

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      Schwangerschaftsgestose erkennen

      Wenn sich der Körper in der Schwangerschaft verändert, kann das zu einer Schwangerschaftsgestose führen. Woran Sie diese erkennen und welche Symptome die Präeklampsie begleiten, erfahren Sie hier.

      Was ist eine Schwangerschaftsgestose

      Während der Schwangerschaft verändert sich der Körper sehr stark. Erkrankungen, die durch die körperlichen Veränderungen in der Schwangerschaft ausgelöst werden, werden als Schwangerschaftsgestose – manchmal auch als Schwangerschaftsvergiftung – bezeichnet. Die Ursachen dieser Erkrankungen können in der Schwangerschaft selbst liegen, aber auch in der Zeit zuvor. Nach dem Zeitpunkt des Auftretens unterscheiden Ärzte zwischen Früh- und Spätgestosen.

      Symptome der Früh- und Spätgestosen

      Die morgendliche Übelkeit und das Erbrechen in der Schwangerschaft zählt zu den Frühgestosen, die in der ersten Hälfte der Schwangerschaft auftreten. Die Symptome verschwinden meist um die 12. Schwangerschaftswoche wieder und haben in der Regel keine Auswirkungen auf Mutter und Kind. Die Spätgestosen treten nach der 20. Schwangerschaftswochen auf und sind durch Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme), Eiweissausscheidungen im Urin und Bluthochdruck gekennzeichnet. Bereits bei einem dieser Symptome sollten Sie Ihren behandelnden Arzt aufsuchen. Wird die Schwangerschaftsvergiftung rechtzeitig erkannt, kann der Arzt Gegenmassnahmen ergreifen.

      Wie erkennt man eine Präeklampsie?

      Eine Schwangerschaftsvergiftung kann in verschiedenen Schweregraden auftreten. Die Präeklampsie ist die häufigste Form der Spätgestose. Zu den Symptomen zählen zum Beispiel Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen und Herzklopfen. Erste Hinweise auf Ödeme können geschwollene Beine und eine übermäßige Gewichtszunahme sein. Im fortgeschrittenen Stadium werden die Krankheitszeichen deutlicher. Am Übergang zur Eklampsie leiden die Betroffenen dann eventuell auch unter Sehstörungen wie Flimmern vor den Augen, Müdigkeit bis hin zur Benommenheit, Übelkeit und Schmerzen in der Bauchregion. Durch die relativ unauffälligen Symptome zu Beginn der Erkrankung besteht die Gefahr, dass eine Präeklampsie übersehen wird. Deshalb sind regelmässige Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft sehr wichtig.

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